Software Audit – Keine Panik | Lighthouse Alliance zeigt neue Wege auf

14. März 2017, Markus Oberg in Events

CIOs und Lizenzmanager werden nach wie vor von Software Audits (auch Software Lizenzaudit genannt) geplagt. Nicht selten führen derartige Software Lizenzvermessungen zu empfindlichen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Zudem könnten Software Audits durch die Reform des Urheberrechtes noch zahlreicher werden. Doch dagegen ist ein Kraut gewachsen.

Am 29.03.2017 zeigt Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, in einem Webinar der Matrix42 AG neue Wege auf, wie Unternehmen effektiv ein Software Audit bestehen können und darüber hinaus, wie Software Lizenzaudits auch größtenteils vermieden werden können.

Das Webinar trägt den Titel:

Software Audit – Keine Panik!

Vorbeugen statt zurücklehnen – Transparenz schaffen – Rechte kennen – von anderen lernen

Die Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH für den radikalen und tiefgreifenden Erfahrungsaustausch bezüglich Software Audits jeglicher Hersteller. Unternehmen haben sich hier zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Erfahrungen auszutauschen und neue Strategien rund um dieses ungeliebte Thema zu entwickeln. Die Gründungsmitglieder der Lighthouse Alliance beschäftigen zusammen mehr als 1 Million Mitarbeiter und erzielen zusammen mehr als 370 Milliarden Euro Umsatz. Unzählige Software Audits wurden bislang durchlebt und unter dem Dach der Lighthouse Alliance werden diese Erfahrungen zusammengetragen. „Wir freuen uns sehr auf das Webinar und den Austausch mit Branchenkollegen zu dem brisanten Thema Software Audit“, so Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien.

In dem interessanten Webinar werden verschiedene wichtige Themenbereiche von Software Lizenzaudits behandelt. „Es ist für CIOs und Lizenzmanager wichtig, die eigenen Rechte zu kennen und zudem genau zu wissen, wozu man eigentlich verpflichtet ist“, erläutert Oberg. „Vielfach steht in den Auditklauseln der Software Lizenzverträge, der Kunde verpflichte sich zu kooperieren. Die Frage ist, was das eigentlich bedeutet“, führt Oberg weiter aus. Darüber hinaus wird Markus Oberg noch von Erfahrungen der ProLicense Beratungspraxis referieren, welche Punkte in individuellen Auditklauseln verhandelt werden können. Die alles entscheidende Frage für Kunden lautet jedoch: Muss ich überhaupt ein Software Audit über mich ergehen lassen?

Interessierte Kunden können sich auf der Website von Matrix42 zu diesem Premium-Webinar anmelden:

https://www.matrix42.com/de/webinare/detail/premium-webinar-software-audit-keine-panik-vorbeugen-statt-zuruecklehnen-transparenz-schaf/

 

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