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<oembed><version>1.0</version><provider_name>ProLicense</provider_name><provider_url>https://www.prolicense.com/de/</provider_url><author_name>ProLicense</author_name><author_url>https://www.prolicense.com/de/author/administrator/</author_url><title>Noch mehr Software Audits durch Cloud? - ProLicense</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FpPEIwYfOu"&gt;&lt;a href="https://www.prolicense.com/de/mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt/"&gt;Noch mehr Software Audits durch Cloud?&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://www.prolicense.com/de/mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt/embed/#?secret=FpPEIwYfOu" width="600" height="338" title="&#x201E;Noch mehr Software Audits durch Cloud?&#x201C; &#x2013; ProLicense" data-secret="FpPEIwYfOu" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
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[1] ###MORE### Software Audits in IaaS-Umgebungen Zun&#xE4;chst bietet IaaS den Kunden einige Vorteile. Indem man Recheninfrastruktur mietet, werden beispielsweise einmalige Anwendungen bezahlbar, Belastungsspitzen k&#xF6;nnen abgefangen werden, pl&#xF6;tzliches Wachstum ist ohne Probleme m&#xF6;glich und brachliegende Kapazit&#xE4;ten k&#xF6;nnen sofort wieder freigegeben werden. Zudem muss f&#xFC;r selten ben&#xF6;tigte Anwendungen nicht extra eine Infrastruktur vorgehalten werden. Doch so interessant das Thema IaaS auf der technischen Seite ist, so unangenehm kann es bei Lizenzierungsfragen sein. Der Anbieter der Infrastruktur ist nicht f&#xFC;r die Lizenzierung zust&#xE4;ndig. Hierf&#xFC;r muss der Kunde gerade stehen. Genau diese Schnittstelle wird in immer mehr Software Audits von den Herstellern gepr&#xFC;ft. Probleme durch Richtlinien und Policies Amazon Web Services (AWS) ist der gr&#xF6;&#xDF;te Anbieter im Bereich IaaS mit Produkten wie EC2 f&#xFC;r Rechenleistung oder S3 f&#xFC;r Speicher. Schaut man sich beispielsweise den Betrieb von Oracle Software in einer IaaS-Umgebung bei Amazon Web Services an, wird schnell klar, wie gro&#xDF; die Probleme werden k&#xF6;nnen. AWS verweist auf seiner Internetseite darauf, dass der Kunde f&#xFC;r die Lizenzierung zust&#xE4;ndig ist. Oracle h&#xE4;lt hierf&#xFC;r ein eigenes Dokument bereit - &#x201E;Licensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment&#x201C; (https://www.oracle.com/assets/cloud-licensing-070579.pdf). F&#xFC;r Kunden bedeutet es, dass zum Beispiel die sogenannte Oracle Core Factor-Tabelle nicht mehr gilt. Aus der Lizenzsicht wird es also in den meisten F&#xE4;llen doppelt so teuer, da bei den meisten Prozessoren nun doppelt so viele Lizenzen bereitgestellt werden m&#xFC;ssen. Die meisten Hersteller halten &#xE4;hnliche Lizenzierungsdokumente f&#xFC;r die Kunden bereit. Aus Sicht der Software Asset Manager wird es immer komplizierter, da sich Metriken &#xE4;ndern. Ein weiteres Problem ist, dass Kunden teilweise massiv von Hardware-Umstellungen auf Seiten des Hosters betroffen sind. Erfolgt hier keine Meldung an den Kunden, bzw. setzt dieser die n&#xF6;tigen Anpassungen an die Lizenzierung nicht soft um, kann es in Audits unerwartet teuer werden. Selbst wenn der Hoster die Kunden in Kenntnis setzen, ist der Kunde meist in einer schwachen Verhandlungsposition und muss entsprechend seinen Lizenzbestand aufstocken. Hier ist es also bedeutend, dass mit dem Hoster/Cloud-Anbieter eindeutige Vereinbarungen bzgl. Umstellungen der Infrastruktur getroffen werden. Software Audit-Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance Bereits seit Ende 2016 haben sich Unternehmen in der Lighthouse Alliance zusammengeschlossen, um sich gegen rein umsatzgetriebene Software Audits durch die Hersteller zu wehren. &#x201E;Wir haben mit einer Handvoll Unternehmen angefangen und wollten all unsere Erfahrungen zu Software Audits aufschreiben und miteinander teilen&#x201C;, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. &#x201E;Wir sa&#xDF;en damals vor einem wei&#xDF;en Blatt Papier und haben bis heute &#xFC;ber 300 Seiten zusammengeschrieben. In unseren Whitepapers steckt das Wissen unz&#xE4;hliger Software Audits&#x201C;, so Oberg weiter. Bis heute ist die Gemeinschaft auf &#xFC;ber 30 Unternehmen angewachsen, darunter gehobener Mittelstand, &#xD6;ffentliche Auftraggeber und einige DAX-/MDAX-Konzerne sowie andere gro&#xDF;e Unternehmen aus &#xD6;sterreich und der Schweiz. Zusammen erzielen sie einen Jahresumsatz von mehr als 700 Milliarden &#x20AC;. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind vertreten: &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automobil &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstleistung &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energie &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bank/Versicherung &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheit &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Industrie &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medien &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pharma &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telekommunikation &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Textil und Handel &#xB7;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &#xD6;ffentliche Auftraggeber Auf den Treffen der Lighthouse Alliance tauschen mittlerweile 43 Manager aus den Unternehmensbereichen Software Asset Management, Einkauf und Recht, ihre Erfahrungen zum Thema Software Audits aus. Die Datenbank der Lighthouse Alliance enth&#xE4;lt neben Whitepapern &#xFC;ber Audits einschl&#xE4;giger Vendoren auch Musterbriefe, Mustervertr&#xE4;ge und viele andere n&#xFC;tzliche Dokumente, wie rechtliche Bewertungen zu einzelnen Fragestellungen. Beispielsweise hat die Lighthouse Alliance auch eine rechtliche Bewertung zu dem oben genannten Thema der sogenannten Lizenzierungsrichtlinien bzw. Policies in Auftrag gegeben. &#x201E;Zwar kommt es immer auf den Einzelfall an, aber man kann sehen, dass oft erhebliche Zweifel an der rechtlich wirksamen Einbeziehung der Policies angebracht sind&#x201C;, berichtet Oberg weiter. Mit dieser Schwarmintelligenz sehen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance f&#xFC;r kommende Audits bestens aufgestellt. Bisher konnten in nahezu allen F&#xE4;llen Software Audits abgemildert oder sogar ganz verhindert werden. Weitere Gr&#xFC;nde f&#xFC;r mehr Software Audits durch den Trend in die Cloud sind, dass Kunden aus Sicht der Hersteller den Weg in die Cloud bzw. zu IaaS oder PaaS-Angeboten noch nicht gefolgt sind und quasi durch Software Audits zu ihrem Gl&#xFC;ck gezwungen werden sollen. &#x201E;Die Angebote der Hersteller zu einer im Software Audit festgestellten Unterlizenzierung sind fast immer Cloud-Angebote&#x201C;, so Oberg weiter. Auf der anderen Seite hat der Kunde manchmal aus Sicht der auditierenden Hersteller die &#x201E;falsche&#x201C; Cloud gekauft, also das Konkurrenzangebot. Dann m&#xF6;chte man auch gern ein St&#xFC;ck vom Kuchen. F&#xFC;r manche Hersteller scheint das Software Audits ein probates Mittel zu sein. Leider behalten sie recht in ihrer Einsch&#xE4;tzung, da Unternehmen j&#xE4;hrlich einen hohen durch Audits getriggerten Betrag f&#xFC;r Software und Cloud Credits ausgeben. Diese Einnahmequelle werden sich die Hersteller sicher nicht nehmen lassen wollen. Kurzfristig mehr Software Audits Die Zeit der Software Audits ist noch lange nicht vorbei &#x2013; ganz im Gegenteil. Die Nutzung von Services wie IaaS und PaaS f&#xFC;hren kurzfristig zu noch mehr Software Audits. Unternehmen k&#xF6;nnen sich jedoch gut darauf vorbereiten und die Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. Interessierte IT-Manager k&#xF6;nnen &#xFC;ber die Website der Lighthouse Alliance direkt Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um ebenfalls an der Gemeinschaft teilzunehmen: www.lighthouse-alliance.com [1] Vgl. www.CIO.de; &#x201E;CIOs f&#xFC;rchten Audits und Kontrollverlust&#x201C;; 16.12.2019</description></oembed>
