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<oembed><version>1.0</version><provider_name>ProLicense</provider_name><provider_url>https://www.prolicense.com/de/</provider_url><author_name>ProLicense</author_name><author_url>https://www.prolicense.com/de/author/administrator/</author_url><title>Oracle ULA &#x2013; Die perfekte Antwort im Cloud-Zeitalter? - ProLicense</title><type>rich</type><width>600</width><height>338</height><html>&lt;blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gUPJAg6F81"&gt;&lt;a href="https://www.prolicense.com/de/testueberschrift/"&gt;Oracle ULA &#x2013; Die perfekte Antwort im Cloud-Zeitalter?&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe sandbox="allow-scripts" security="restricted" src="https://www.prolicense.com/de/testueberschrift/embed/#?secret=gUPJAg6F81" width="600" height="338" title="&#x201E;Oracle ULA &#x2013; Die perfekte Antwort im Cloud-Zeitalter?&#x201C; &#x2013; ProLicense" data-secret="gUPJAg6F81" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" class="wp-embedded-content"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;script&gt;
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Bei Abschluss der Oracle ULA wird gemeinsam mit dem Oracle Vertrieb der ungef&#xE4;hre Installationsbedarf der Produkte im gew&#xE4;hlten Zeitraum gesch&#xE4;tzt. Dies bildet dann die Basis f&#xFC;r die Preisfindung der Oracle ULA. &nbsp;Am Ende der Vertragslaufzeit, welche in der Regel zwischen 2 und 5 Jahren betr&#xE4;gt, findet eine sogenannte Zertifizierung/Best&#xE4;tigung der Oracle ULA statt. Oracle LMS (License Management Services) pr&#xFC;ft dabei, in welchem Ausma&#xDF; der Kunde die betreffenden ULA-Produkte installiert und auch genutzt hat. Die festgestellte Anzahl ben&#xF6;tigter Oracle Lizenzen wird festgeschrieben und bildet nun die Anzahl der Lizenzen, die der Kunde nach der Oracle ULA Zertifizierung hat. Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass Oracle kein True-Up vornimmt. Das bedeutet, dass der Supportbetrag konstant bleibt &#x2013; unabh&#xE4;ngig davon, ob die festgestellte Lizenzzahl signifikant unter- oder oberhalb der vorab gesch&#xE4;tzten Deploymentzahl liegt. Die Vertragsform gibt es bei Oracle seit mehr als zehn Jahren in unterschiedlichsten Auspr&#xE4;gungen (Oracle ULA, Oracle PULA, Oracle PAH-ULA). In diesem Zeitraum hat sich das technische Umfeld gewaltig ge&#xE4;ndert und viele Interessierte fragen sich: Ist die Oracle ULA die perfekte Antwort im Cloud-Zeitalter? Die Nutzung von Cloud-Angeboten von Amazon AWS, IBM oder Microsoft AZURE ist mittlerweile weit verbreitet. An dieser Stelle sind Kunden immer wieder verunsichert, ob die Oracle ULA auch die Nutzung von Oracle Software in der Cloud abdeckt. Mit Blick in die Vertr&#xE4;ge wird schnell klar, dass an dieser Stelle Entwarnung gegeben werden kann. Unterliegt der einzelne Oracle ULA-Vertrag keiner besonderen un&#xFC;blichen Beschr&#xE4;nkung, kann unlimitiert genutzt werden &#x2013; auch in der Cloud. Das Cloud-Problem bei der Oracle ULA Zertifizierung Bei der Zertifizierung zum Ende des Deploymentzeitraums kommt es regelm&#xE4;&#xDF;ig zu Diskussionen zwischen Kunden und Oracle. Oracle stimmt zwar zu, dass der Kunde die Oracle ULA nutzen kann, um w&#xE4;hrend der Laufzeit Lizenzen f&#xFC;r die Oracle Nutzung in der Cloud bereitzustellen. Diese Anzahl der Lizenzen m&#xF6;chte Oracle aber im Zertifizierungsprozess nicht mitz&#xE4;hlen. Dabei beruft sich Oracle auf das &#x201E;Licensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment&#x201C;-Dokument. In diesem Dokument wird die Z&#xE4;hlung der bereitgestellten Lizenzen f&#xFC;r Cloud-Anwendungen ausgeschlossen. Dies ist f&#xFC;r die Oracle-Kunden nach Beendigung der Oracle ULA ein gro&#xDF;es Problem. Wenn nur die Lizenzen bei der Zertifizierung gez&#xE4;hlt und festgeschrieben werden, die auf eigenen Systemen genutzt werden, dann ist der jeweilige Oracle-Kunde non-compliant in Bezug auf seine Cloud-Nutzung nach Beendigung der Oracle ULA und er m&#xFC;sste Lizenzen nachkaufen &#x2013; so die Ansicht von Oracle. Oracle&#xB4;s L&#xF6;sung hierf&#xFC;r ist grunds&#xE4;tzlich ein erneuter Abschluss einer ULA, was aber neben den erneuten Lizenzkosten zu einer Erh&#xF6;hung der Wartungskosten f&#xFC;hrt. &#x201E;Schaut man sich mit juristischem Blick die relevanten Vertr&#xE4;ge genau an, dann stellt man leicht fest, dass es sich bei dem von Oracle angef&#xFC;hrten Dokument um ein &#xF6;ffentliches Dokument zu Schulungszwecken handelt. Es ist bei laufenden Vertr&#xE4;gen nie Vertragsbestandteil geworden und somit auch nicht zu beachten&#x201C;, meint Rechtsanwalt S&#xF6;ren Reimers, Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von ProLicense und Experte f&#xFC;r Oracle ULA-Vertr&#xE4;ge. &#x201E;Gleiches gilt f&#xFC;r Oracle Berechnungsmethode in der Cloud. Oracle meint, dass eine Oracle Prozessor-Lizenz zwei virtuelle Prozessoren in der Cloud abdeckt. Das steht in dem gleichen Dokument, welches eben nicht Vertragsbestandteil ist. Es muss eins zu eins gez&#xE4;hlt werden&#x201C;, verdeutlicht Christian Grave, ebenfalls Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrer von ProLicense und Experte f&#xFC;r Oracle Lizenzierung. Wie sollte man sich bei der Oracle ULA-Zertifizierung verhalten? &#x201E;F&#xFC;r Kunden ist es absolut wichtig, von vornherein ganz klar auf die vertraglichen Vereinbarungen zu pochen&#x201C;, r&#xE4;t Rechtsanwalt Reimers. &#x201E;Oracle wird alles versuchen, um den Kunden von diesem Vertrag abzubringen, um die Denkweise Ihres Cloud-Dokumentes durchzusetzen. Dieser Strategie sollte eine klare Absage erteilt werden&#x201C;, f&#xFC;gt Grave hinzu. Notfalls ist allen Kunden in dieser Lage zu raten, sich rechtlichen Beistand zu holen, um die vertraglichen Vereinbarungen auch bei der Oracle ULA-Zertifizierung durchzusetzen. &#x201E;Wir sch&#xFC;tzen unsere Kunden vor einer ungerechten Behandlung durch Software Hersteller und kl&#xE4;ren genau, welche Software-Nutzung vertraglich geregelt wurde&#x201C;, so Grave, der bereits eine Vielzahl von Oracle ULA-Zertifizierungen begleitet hat. Ist die Oracle ULA die perfekte L&#xF6;sung f&#xFC;r die Zukunft? &#x201E;Es ist zu erkennen, dass Oracle bei neuen Oracle ULA-Vertr&#xE4;gen Klauseln einbauen m&#xF6;chte, die dem Sinn des angesprochenen Dokumentes entsprechen&#x201C;, so Reimers. &#x201E;Hier ist viel Verhandlungsgeschick gefragt, um solche Klauseln zu verhindern. Gelingt dies nicht, kann sich aber auch ergeben, dass die Oracle ULA f&#xFC;r den einzelnen Kunden nicht mehr die beste Vertragsform ist&#x201C;, f&#xFC;gt Grave hinzu. In einem unverbindlichen Gespr&#xE4;ch, k&#xF6;nnen sich betroffene Kunden &#xFC;ber Ihre M&#xF6;glichkeiten informieren. &#xDC;ber die Website von ProLicense k&#xF6;nnen Oracle-Kunden Kontakt zu den unabh&#xE4;ngigen Oracle ULA-Spezialisten aufnehmen: www.prolicense.com</description></oembed>
