{"version":"1.0","provider_name":"ProLicense","provider_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/","author_name":"ProLicense","author_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/author\/administrator\/","title":"Die Top 5-Schl\u00fcssel f\u00fcr mehr Ersparnis! - ProLicense","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"PcJjUJwQv8\"><a href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/die-top-5-schluessel-fuer-mehr-ersparnis\/\">Die Top 5-Schl\u00fcssel f\u00fcr mehr Ersparnis!<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/die-top-5-schluessel-fuer-mehr-ersparnis\/embed\/#?secret=PcJjUJwQv8\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Die Top 5-Schl\u00fcssel f\u00fcr mehr Ersparnis!&#8220; &#8211; ProLicense\" data-secret=\"PcJjUJwQv8\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.prolicense.com\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/PM.jpg","thumbnail_width":2400,"thumbnail_height":1200,"description":"Wenn Kunden mit dem Softwareriesen Oracle verhandeln wollen oder m\u00fcssen, fehlt es vor allem an einem entscheidenden Faktor: Mut! ###MORE### \u201eIn der t\u00e4glichen Beratungspraxis treffen wir immer wieder auf dieses Problem. Dazu kommt noch, dass einige Oracle-Kunden Glaubenss\u00e4tze \u00fcber die Jahre verinnerlicht haben, die sie von nachhaltiger Ersparnis abhalten\u201c, so Christian Grave, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ProLicense GmbH und Experte f\u00fcr die unabh\u00e4ngigen Oracle Lizenzberatung. \u201eOft verhandeln Unternehmen nur so lange mit Oracle bis das Angebot ins Budget passt und kaufen dann. Auf diese Weise bleiben viele M\u00f6glichkeiten ungenutzt nachhaltig Geld zu sparen \u2013 nicht nur beim Kauf der Oracle Lizenzen, sondern auch in Form von Supportgeb\u00fchren in der Zukunft\u201c, erkl\u00e4rt S\u00f6ren Reimers weiter, ebenfalls Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ProLicense GmbH und Spezialist f\u00fcr alle Formen an Konzernvertr\u00e4gen, wie Oracle ULA, Oracle PULA oder auch Oracle PAH-ULA. Nach Ansicht der Oracle-Experten von ProLicense sollten Kunden im Kopf vor allem diese Glaubenss\u00e4tze noch einmal kritisch hinterfragen: 1.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ich muss jetzt zuschlagen, weil das Angebot nur bis Ende des Quartals gilt Ein lohnenswertes Angebot liegt auf dem Tisch, aber der Kunde ist noch unentschlossen. Soll er jetzt zuschlagen oder doch noch warten. Man z\u00f6gert erst noch und kauft dann mit schlechtem Bauchgef\u00fchl, weil es vom Oracle-Vertrieb hie\u00df, das Angebot liefe aus.&nbsp; Es ist richtig, dass die Angebote seitens Oracle an bestimmte Fristen gebunden sind, doch es ist auf der anderen Seite auch so, dass es eine Menge an interner Verwaltungsarbeit braucht bis das Angebot steht. Diese Arbeit soll nicht umsonst sein und nat\u00fcrlich will Oracle abschlie\u00dfen. Wenn nicht jetzt, dann halt morgen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzten. Angebote k\u00f6nnen mit wenig Aufwand mindestens um vier Wochen verl\u00e4ngert werden. Sie m\u00fcssen nur gut argumentieren und Erwartungen managen. 2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Metrik ist Prozessor oder Named User Ja, das ist in der Regel der Fall, aber eben nicht immer. Es existieren genug Beispiele, dass von dieser Metrik abgewichen werden kann. Denkbar sind umsatz- oder mitarbeiterorientierte Metriken. Die Schl\u00fcssel zum Erfolg liegen in der Transparenz und dem Nutzen aus Oracle-Sicht. Zum einen muss Oracle die Metrik leicht und ohne Ihre Hilfe messen k\u00f6nnen (beispielsweise anhand ver\u00f6ffentlichter Mitarbeiterzahlen Ihrer Gesch\u00e4ftsberichte) und Oracle muss glauben, dass es f\u00fcr Sie ein lohnendes Vertragskonstrukt ist. Letzten Endes soll mit Ihnen Geld verdient werden, und zur Not weicht man vom Standard ab. Abweichungen der Metrik sind selten und schwer zu verhandeln, aber sie sind auch nicht unm\u00f6glich. 3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hohe Discounts gibt es nur f\u00fcr gro\u00dfe&nbsp; Konzerne Oft schielen die CIOs und Lizenzmanager kleinerer Unternehmungen neidisch auf die Discounts der DAX-Konzerne. Immer wieder h\u00f6rt man in SAM-Kreisen von Discounts jenseits der 70% und seufzt bei dem Gedanken an den eigenen Discount, der vielleicht nur ein St\u00fcck \u00fcber dem Ebusinesss-Discount liegt. Ein Anhaltspunkt \u00fcber die Discountpolitik von Oracle findet man hier: http:\/\/www.oracle.com\/ocom\/groups\/public\/@opnpublic\/documents\/webcontent\/019017.pdf. Laut dieser Tabelle werden h\u00f6here Discounts erst ab einem Volumen von mehr als 675.000\u20ac gew\u00e4hrt. Es geht aber auch mehr und vor allem geht es auch bei weniger Volumen. Es ist letztlich alles Verhandlungssache und die entscheidende Frage ist, wie Sie Ihren Case aufbauen. Auch f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen ist ein Vorsto\u00df in hohe Discountregionen nicht ausgeschlossen.&nbsp;  4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich brauche ein Oracle ULA vs. ich bekomme kein Oracle ULA Ein Oracle Unlimited Licence Agreement (Oracle ULA) ist ein m\u00e4chtiges Vertragswerk, bei dem ein Kunde f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum gegen ein bestimmtes Entgelt einen vereinbarten Oracle-Produktstack unbegrenzt installieren und nutzen darf. Diese spezielle Vertragsform, die zudem in abgewandelten Varianten existiert (Oracle PULA, Oracle PAH-ULA\u2026), kann wiederum individuell mit Non-Standard-Klauseln verhandelt werden. Oft denken Kunden, dass ihre Umgebung \u2013 zum Beispiel durch Virtualisierung \u2013 so kompliziert ist, dass das konkrete Messen der Nutzung kaum m\u00f6glich sei, und man daher nur noch mit einer Oracle ULA compliant sein k\u00f6nne. Mitunter m\u00f6chte auch Oracle ihnen dies so einreden. Intransparenz als Begr\u00fcndung f\u00fcr eine mit signifikanten langfristigen Lock-In-Effekten verbundene Oracle-Konzernzlizenz ist nach ProLicense-Erfahrung nur in wenigen F\u00e4llen kaufm\u00e4nnisch sinnvoll \u2013 und auch nicht notwendig. Oft gibt es tats\u00e4chlich M\u00f6glichkeiten zur Messung, die auch kein kompliziertes Lizenzmanagement erfordern, also keinen Behavioural Change bedeuten. Zudem erfordert die ULA gerade ein vern\u00fcnftiges Lizenzmanagement, was oft von Kunden \u00fcbersehen wird.  Im umgekehrten Fall gibt es immer wieder die Situation, dass es sich f\u00fcr einige Kunden sehr lohnen w\u00fcrde eine Oracle ULA abzuschlie\u00dfen. Oft glauben aber dann die Oracle-Kunden, dass sie keine Oracle ULA bekommen, da das von Ihnen gekaufte Volumen zu klein sei. Grunds\u00e4tzlich ist es korrekt, dass aus Oracle-Sicht ein gewisses Volumen hinter diesem Vertragswerk stehen sollte, aber eine feste Grenze gibt es auch nicht. Kurzum: Es ist Verhandlungsgeschick. Der Abschluss einer Oracle ULA produziert auf Oracle-Seite eine Menge Arbeit. Beispielsweise muss sich der Ihnen zugeordnete Account-Manager in Deutschland mit all seinen Kollegen im Ausland kurzschlie\u00dfen, wenn einem international aufgestellten Unternehmen eine Oracle ULA mit weltweiter G\u00fcltigkeit verkauft werden soll. Es gibt sehr viel Abstimmung mit der Legal-Abteilung und anderen Abteilungen, bis das Approval f\u00fcr den Vertrag vorliegt. Da erscheint es aus Vertriebssicht doch viel einfacher Ihnen einfach normale On-Premise-Lizenzen zu verkaufen oder Cloud-Services, als diesen Aufwand zu betreiben. Sprechen Sie das Thema auf jeden Fall einmal an. 5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Support-Fee betr\u00e4gt immer 22% Das ist grunds\u00e4tzlich auch korrekt, doch gibt es auch gen\u00fcgend Beispiele, dass Oracle mitunter davon abweicht. Es sind im Markt F\u00e4lle bekannt, dass eine Reduktion der Oracle Support-Fee bis auf 18% erreicht wurde. Daf\u00fcr sind zwar hohe bis sehr hohe Volumina n\u00f6tig, aber es ist nicht unm\u00f6glich die 22%-H\u00fcrde zu kippen. Letztlich h\u00e4ngt es immer davon ab, wie gut und enthusiastisch sie verhandeln und wie dringend Oracle den Deal will oder braucht. Versuchen Sie auf jeden Fall die Support-Fee zu verhandeln. Wenn es gelingt genie\u00dfen Sie eine dauerhafte Ersparnis. Neben diesen Top 5-Faktoren existieren noch eine ganze Reihe weiterer Punkte, die von Kunden in Verhandlungen mit dem Softwareriesen Oracle beachtet werden sollten. \u201eMachen Sie sich frei von irgendwelchen Glaubenss\u00e4tzen, die Sie vielleicht einmal auf Konferenzen oder durch den Flurfunk geh\u00f6rt haben - und treten Sie mit mehr Mut in den Verhandlungen mit Oracle auf\u201c, so Markus Oberg von ProLicense. &nbsp; Die Preispolitik von Oracle ist sehr dynamisch und h\u00e4ngt von einer Vielzahl an Faktoren ab. \u201eOft geht mehr als der Kunde denkt - wir haben schon vielfach bereits endverhandelte Angebote noch einmal deutlich im Preis senken k\u00f6nnen \u2013 da war die Stimmung auf Mandantenseite nat\u00fcrlich besonders gut. Das bereits budgetierte Geld stand nun andere Dingen zur Verf\u00fcgung.\u201c, verdeutlicht Christian Grave. Die spezialisierten Berater von ProLicense agieren vollkommen unabh\u00e4ngig und sind nicht durch Partnervereinbarungen gebunden. \u201eWir bescheinigen bei Mandatsbeginn jedem Kunden unsere Unabh\u00e4ngigkeit und verzichten zudem auf jedwede Provisionen oder Kickbacks. Da wir in der Regel erfolgsbasiert von den Mandanten gebucht werden, haben wir nur eines im Sinn: die Ersparnis des Kunden\u201c, so Reimers weiter. ProLicense unterh\u00e4lt keinerlei Beziehungen zu Software-Vendoren oder Resellern. Die absolute Unabh\u00e4ngigkeit ist seit Gr\u00fcndung in 2009 oberstes Gebot der Oracle-Experten von ProLicense."}