{"version":"1.0","provider_name":"ProLicense","provider_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/","author_name":"ProLicense","author_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/author\/administrator\/","title":"Oracle unter VMware \u2013 wirklich alles lizenzieren? - ProLicense","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"jZX4R7655J\"><a href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-unter-vmware-wirklich-alles-lizenzieren\/\">Oracle unter VMware \u2013 wirklich alles lizenzieren?<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-unter-vmware-wirklich-alles-lizenzieren\/embed\/#?secret=jZX4R7655J\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Oracle unter VMware \u2013 wirklich alles lizenzieren?&#8220; &#8211; ProLicense\" data-secret=\"jZX4R7655J\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.prolicense.com\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/PM.jpg","thumbnail_width":2400,"thumbnail_height":1200,"description":"Die hitzige Diskussion \u00fcber die Oracle Lizenzierung in Verbindung mit der Virtualisierungsl\u00f6sung&nbsp; von VMware ab der Version VMware 5.1 rei\u00dft nicht ab. Bei einer Recherche in einschl\u00e4gigen Internetforen wird von \u201aJa, es ist alles zu lizenzieren\u2018 bis hin zu \u201anein, es muss nicht lizenziert werden\u2018 nahezu jede Meinung vertreten. Doch was ist die Wahrheit? ###MORE### \u201eDie Suche nach der Wahrheit kann sich der Oracle Kunde sparen. Es interessiert vor allem, wie Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) diesen Sachverhalt bewertet und welche Forderungen seitens des Herstellers daraus abgeleitet werden\u201c, berichtet Christian Grave, Experte f\u00fcr Oracle Lizenzierung der ProLicense GmbH. Nach und nach wurden immer mehr F\u00e4lle bekannt. Diese&nbsp; Nachricht zum Thema Oracle Lizenzierung unter VMware verbreitete sich in Lizenzmanager-Kreisen wie ein Lauffeuer: Es ist wirklich alles zu Lizenzieren! Viele schlucken die bittere Pille und konzentrieren sich nur noch darauf beim vermeintlich unvermeidbaren Nachkauf an Oracle Lizenzen einen m\u00f6glichst hohen Discount zu verhandeln. Andere tun das Problem der Oracle Lizenzierung unter VMware mit Kommentaren wie: \u201cDas kann nicht sein. Das w\u00e4re ja absurd!\u201c ab, und gehen zur Tagesordnung \u00fcber. Beide Wege sind falsch. Doch muss immer wieder festgehalten werden, dass sich auf der Homepage von Oracle ein Dokument findet, das genau erl\u00e4utert, wie Oracle mit dem Thema Partitionierung umgeht. Dieses Dokument hat sich auch aufgrund der erregten Diskussion \u00fcber Oracle Lizenzierung unter VMware nicht ge\u00e4ndert. Es ist immer noch dasselbe. Zudem haben sich auch die Lizenzregeln nicht ge\u00e4ndert und somit ist nach wie vor auch der theoretisch m\u00f6gliche Zugriff zu lizenzieren. Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Oracle Licensing Professional, erinnert: \u201eInstalled and\/or running, steht in den Oracle Lizenzregeln!\u201c. \u201eF\u00fcr den Kunden ist problematisch, dass er aktuell im Dunkeln tappt, wie Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) den Sachverhalt auslegt\u201c, so Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, anerkannter Fachmann f\u00fcr Oracle Audits. Verschiedentlich wird geraten, unterschiedliche vCenter mit und ohne Oracle Software aufzubauen. Die alles entscheidende Frage ist, was Oracle im Falle eines Oracle License Review (Oracle Audit) als Hartpartitionierung ansieht. \u201eUns sind diese Fragestellungen bereits in vielen Oracle License Reviews (Oracle Audits) begegnet. Wir k\u00f6nnen aufgrund unserer Erfahrung in Sachen Oracle Audit-Begleitung unseren Mandanten unterschiedliche Strategien f\u00fcr die Fragestellungen von Oracle Lizenzierung unter VMware aufzeigen, die zum einen audit-sicher sind und zum anderen zu signifikanten Kosteneinsparungen verhelfen\u201c, erl\u00e4utert Reimers weiter. \u201eIst mein Ansatz wirklich in einem Falle eines Oracle audit-sicher?\u201c sollte sich laut Diplom-Kaufmann Christian Grave jeder Oracle Kunde fragen. Die Experten f\u00fcr Oracle Lizenzregeln haben einen sogenannten Oracle Health Check entwickelt. Innerhalb weniger Tage ist es auf diese Weise m\u00f6glich eine genaue Sicht der Dinge zu erlangen; und der Mandant weiss, wo er in Sachen Oracle Lizenzierung steht. Bei der anschlie\u00dfenden Frage, welche Strategie dann zu der korrekten Lizenzierung f\u00fchrt, gelangt man leider zu der Antwort, die kein Kunde wirklich h\u00f6ren will: Es kommt darauf an! \u201eDiese Antwort entt\u00e4uscht Mandanten im ersten Moment, doch es wird schnell klar, dass sich gl\u00fccklicherweise verschiedene Wege anbieten um Compliance 2.0 zu erreichen \u2013 d.h., Compliance bei minimalen Kosten\u201c, f\u00fcgt Diplom-Kaufmann Markus Oberg abschlie\u00dfend hinzu."}