{"version":"1.0","provider_name":"ProLicense","provider_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/","author_name":"ProLicense","author_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/author\/administrator\/","title":"Von Oracle in die Cloud \u2013 Wechsel mit Hindernissen - ProLicense","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"fetFOYRrcZ\"><a href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/von-oracle-in-die-cloud-wechsel-mit-hindernissen\/\">Von Oracle in die Cloud \u2013 Wechsel mit Hindernissen<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/von-oracle-in-die-cloud-wechsel-mit-hindernissen\/embed\/#?secret=fetFOYRrcZ\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Von Oracle in die Cloud \u2013 Wechsel mit Hindernissen&#8220; &#8211; ProLicense\" data-secret=\"fetFOYRrcZ\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/www.prolicense.com\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/PM.jpg","thumbnail_width":2400,"thumbnail_height":1200,"description":"Das Thema Cloud ist nach wie vor in aller Munde und viele Unternehmen denken daran wenigstens mit einem Teil ihrer IT-Umgebung in die Cloud zu wechseln oder auch bei Bedarf \u2013 zum Beispiel wenn zus\u00e4tzliche Rechenpower ben\u00f6tigt wird \u2013 auf Cloud-Angebote der Software-Konzerne zur\u00fcckzugreifen. Die f\u00fchrenden Anbieter sind derzeit AMAZON Web Service, Microsoft Azure, Oracle und IBM. Haben Unternehmen sich erstmal f\u00fcr diesen Schritt entschieden, werden Sie mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Gerade mit Blick auf den Hersteller Oracle fragen sich Kunden oft: Wie komme ich aus meinen alten Oracle-Vertr\u00e4gen raus? ###MORE### Nehmen wir an, ein Kunde m\u00f6chte mit seiner Oracle Datenbank-Umgebung in die Microsoft Azure Cloud wechseln: Er kann dann grunds\u00e4tzlich daf\u00fcr seine bisher gehaltenen Lizenzen nach dem Modell BYO-License (Bring Your Own) nutzen. Nimmt man weiterhin an, dass der Kunde vorher seine Umgebung nach Processors lizenziert und auf einer Hardware mit Intel-Prozessoren betrieben hat (im vereinfachten Falle nicht virtualisiert), stellt man fest, dass bei Wechsel in die Microsoft Azure-Cloud die sogenannte Core-Factor-Tabelle nicht mehr gilt. In dieser Tabelle k\u00f6nnen Kunden nachlesen, welcher Faktor bei der Berechnung der ben\u00f6tigten Lizenzen f\u00fcr eine Umgebung anzuwenden ist. In unserem Beispiel w\u00e4re der Faktor f\u00fcr die Intel-Prozessoren 0,5. Mit anderen Worten ben\u00f6tigt der Kunde also nur eine Processorlizenz f\u00fcr zwei Intel-Prozessorcores. Beim Wechsel in die Microsoft-Azure-Cloud gilt dies jedoch nicht mehr, da diese Tabelle keine Anwendung findet und somit mit dem Faktor eins zu rechnen ist. Der Kunde braucht also doppelt so viele Lizenzen wie vorher. Einige Kunden spielen dann mit dem Gedanken auf Microsoft SQL-Datenbanken zu wechseln, um diese preisliche Falle zu umgehen. Leider machen die Regeln f\u00fcr die Oracle Lizenzierung dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. In der Regel scheitert der Kunde vor allem an zwei Oracle Lizenzregeln: Zum einen an der Regel f\u00fcr den Matching Support Level und zum anderen der Regel f\u00fcr die sogenannte Recalculation. Der Oracle Kunde hat zun\u00e4chst den Wunsch, f\u00fcr die Lizenzen f\u00fcr den Teil der Umgebung, der in die Cloud wandern soll, keine Wartungsgeb\u00fchren mehr zu zahlen. Doch laut Oracle Lizenzierungsregeln muss er entweder alle oder keine seiner Lizenzen unter Support halten. Dies besagt die Regel f\u00fcr den Matching Support Level. Sofort kommen Oracle Kunden dann auf die Idee, Lizenzen abzuk\u00fcndigen bzw. zu terminieren. Doch auch dann wird es nicht g\u00fcnstiger. Oracle l\u00e4sst dies zwar zu, berechnet aber nun den Support f\u00fcr die verbleibenden Lizenzen anhand anderer Berechnungsgrundlagen und letztlich bleibt es bei dem vorher gewohnten Preis (sogenannte Recalculation). Wenn Kunden nicht aus den Oracle Vertr\u00e4gen herauskommen, wird der Wechsel in die Microsoft Azure Cloud unwirtschaftlich. Hier helfen die Experten f\u00fcr Oracle Lizenzierung von ProLicense. Wie wird der Weg in die Cloud m\u00f6glich? \u201eWir analysieren genau die Vertrags- und Nutzungssituation des Kunden und zeigen Wege auf, wie der Kunde seinen Wunsch des Umzugs in die Cloud wirtschaftlich sinnvoll umsetzen kann\u201c, berichtet Christian Grave, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei ProLicense und Experte Oracle Lizenzierung. Da kein Software Hersteller gern Kunden verliert, steigt oft auch das Software Audit-Risiko in solchen Situationen. \u201eWir kennen die Probleme des Kunden genau und k\u00f6nne durch unsere langj\u00e4hrige Erfahrung mit den Oracle Lizenzregeln, dem Verhalten des Oracle Vertriebs und der teilweise \u00e4u\u00dferst komplexen Vertragsgestaltung Strategien entwickeln, die am Ende auch zu der seitens des Kunden erhofften Ersparnis f\u00fchren. Dabei kommt es den Kunden besonders zu Gute, dass wir absolut unabh\u00e4ngig und keine Oracle-Partner sind\u201c, erg\u00e4nzt Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei ProLicense und Spezialist f\u00fcr Oracle Audits. Interessierte Kunden k\u00f6nnen \u00fcber die Website der ProLicense (www.prolicense.com) Kontakt zu den Oracle Experten aufnehmen und in einem kostenfreien und unverbindlichen Telefonat mehr \u00fcber die Arbeitsweise der unabh\u00e4ngigen Oracle Profis erfahren.&nbsp;"}