{"id":916,"date":"2021-02-17T19:00:35","date_gmt":"2021-02-17T18:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.prolicense.de\/mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt\/"},"modified":"2022-03-02T12:39:41","modified_gmt":"2022-03-02T11:39:41","slug":"mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt\/","title":{"rendered":"Noch mehr Software Audits durch Cloud?"},"content":{"rendered":"<p>Eigentlich dachten <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/wer-sind-sie\/cxo\/\">CIOs<\/a><\/b> und <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/wer-sind-sie\/lizenzmanager\/\">Software Lizenzmanager<\/a><\/b>, dass das ungeliebte Thema der Software Audits nachlassen w\u00fcrde, doch das Gegenteil ist der Fall. Der Grund f\u00fcr noch mehr Software Audits liegt ausgerechnet in der immer st\u00e4rker werdenden Cloud-Nutzung. Genau dadurch hatten sich CIOs eigentlich Entlastung erhofft. Der Grund der vermehrten Software Audits ist in den unterschiedlichen Angeboten zu suchen. Kunden nutzen eben nicht nur SaaS (Software as a Service), sondern sehr stark auch IaaS (Infrastructure as a Service).&nbsp; Das CIO-Magazin teilte j\u00fcngst auf seiner Website mit, dass eine Untersuchung ergab, dass 93% der befragten CIOs sich Sorgen wegen <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/legal.prolicense.com\/software-audit\/\">Software Audits<\/a><\/b> im IaaS-Umfeld machen. <a href=\"typo3\/#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p><b>Software Audits in IaaS-Umgebungen<\/b><br \/>\nZun\u00e4chst bietet IaaS den Kunden einige Vorteile. Indem man Recheninfrastruktur mietet, werden beispielsweise einmalige Anwendungen bezahlbar, Belastungsspitzen k\u00f6nnen abgefangen werden, pl\u00f6tzliches Wachstum ist ohne Probleme m\u00f6glich und brachliegende Kapazit\u00e4ten k\u00f6nnen sofort wieder freigegeben werden. Zudem muss f\u00fcr selten ben\u00f6tigte Anwendungen nicht extra eine Infrastruktur vorgehalten werden. Doch so interessant das Thema IaaS auf der technischen Seite ist, so unangenehm kann es bei Lizenzierungsfragen sein. Der Anbieter der Infrastruktur ist nicht f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig. Hierf\u00fcr muss der Kunde gerade stehen. Genau diese Schnittstelle wird in immer mehr Software Audits von den Herstellern gepr\u00fcft.<\/p>\n<p><b>Probleme durch Richtlinien und Policies<\/b><br \/>\nAmazon Web Services (AWS) ist der gr\u00f6\u00dfte Anbieter im Bereich IaaS mit Produkten wie EC2 f\u00fcr Rechenleistung oder S3 f\u00fcr Speicher. Schaut man sich beispielsweise den Betrieb von Oracle Software in einer IaaS-Umgebung bei Amazon Web Services an, wird schnell klar, wie gro\u00df die Probleme werden k\u00f6nnen. AWS verweist auf seiner Internetseite darauf, dass der Kunde f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig ist. Oracle h\u00e4lt hierf\u00fcr ein eigenes Dokument bereit &#8211; \u201eLicensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment\u201c (<a href=\"https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf\">https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf<\/a>). F\u00fcr Kunden bedeutet es, dass zum Beispiel die sogenannte Oracle Core Factor-Tabelle nicht mehr gilt. Aus der Lizenzsicht wird es also in den meisten F\u00e4llen doppelt so teuer, da bei den meisten Prozessoren nun doppelt so viele Lizenzen bereitgestellt werden m\u00fcssen. Die meisten Hersteller halten \u00e4hnliche Lizenzierungsdokumente f\u00fcr die Kunden bereit. Aus Sicht der Software Asset Manager wird es immer komplizierter, da sich Metriken \u00e4ndern. Ein weiteres Problem ist, dass Kunden teilweise massiv von Hardware-Umstellungen auf Seiten des Hosters betroffen sind. Erfolgt hier keine Meldung an den Kunden, bzw. setzt dieser die n\u00f6tigen Anpassungen an die Lizenzierung nicht soft um, kann es in Audits unerwartet teuer werden. Selbst wenn der Hoster die Kunden in Kenntnis setzen, ist der Kunde meist in einer schwachen Verhandlungsposition und muss entsprechend seinen Lizenzbestand aufstocken. Hier ist es also bedeutend, dass mit dem Hoster\/Cloud-Anbieter eindeutige Vereinbarungen bzgl. Umstellungen der Infrastruktur getroffen werden.<\/p>\n<p><b>Software Audit-Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance<\/b><br \/>\nBereits seit Ende 2016 haben sich Unternehmen in der Lighthouse Alliance zusammengeschlossen, um sich gegen rein umsatzgetriebene Software Audits durch die Hersteller zu wehren. \u201eWir haben mit einer Handvoll Unternehmen angefangen und wollten all unsere Erfahrungen zu Software Audits aufschreiben und miteinander teilen\u201c, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. \u201eWir sa\u00dfen damals vor einem wei\u00dfen Blatt Papier und haben bis heute \u00fcber 300 Seiten zusammengeschrieben. In unseren Whitepapers steckt das Wissen unz\u00e4hliger Software Audits\u201c, so Oberg weiter. Bis heute ist die Gemeinschaft auf \u00fcber 30 Unternehmen angewachsen, darunter gehobener Mittelstand, \u00d6ffentliche Auftraggeber und einige DAX-\/MDAX-Konzerne sowie andere gro\u00dfe Unternehmen aus \u00d6sterreich und der Schweiz. Zusammen erzielen sie einen Jahresumsatz von mehr als 700 Milliarden \u20ac. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind vertreten:<\/p>\n<p>\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automobil<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstleistung<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energie<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bank\/Versicherung<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheit<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Industrie<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medien<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pharma<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telekommunikation<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Textil und Handel<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u00d6ffentliche Auftraggeber<\/p>\n<p>Auf den Treffen der Lighthouse Alliance tauschen mittlerweile 43 Manager aus den Unternehmensbereichen Software Asset Management, Einkauf und Recht, ihre Erfahrungen zum Thema Software Audits aus. Die Datenbank der Lighthouse Alliance enth\u00e4lt neben Whitepapern \u00fcber Audits einschl\u00e4giger Vendoren auch Musterbriefe, Mustervertr\u00e4ge und viele andere n\u00fctzliche Dokumente, wie rechtliche Bewertungen zu einzelnen Fragestellungen. Beispielsweise hat die Lighthouse Alliance auch eine rechtliche Bewertung zu dem oben genannten Thema der sogenannten Lizenzierungsrichtlinien bzw. Policies in Auftrag gegeben. \u201eZwar kommt es immer auf den Einzelfall an, aber man kann sehen, dass oft erhebliche Zweifel an der rechtlich wirksamen Einbeziehung der Policies angebracht sind\u201c, berichtet Oberg weiter. Mit dieser Schwarmintelligenz sehen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance f\u00fcr kommende Audits bestens aufgestellt. Bisher konnten in nahezu allen F\u00e4llen Software Audits abgemildert oder sogar ganz verhindert werden.<br \/>\nWeitere Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr Software Audits durch den Trend in die Cloud sind, dass Kunden aus Sicht der Hersteller den Weg in die Cloud bzw. zu IaaS oder PaaS-Angeboten noch nicht gefolgt sind und quasi durch Software Audits zu ihrem Gl\u00fcck gezwungen werden sollen. \u201eDie Angebote der Hersteller zu einer im Software Audit festgestellten Unterlizenzierung sind fast immer Cloud-Angebote\u201c, so Oberg weiter. Auf der anderen Seite hat der Kunde manchmal aus Sicht der auditierenden Hersteller die \u201efalsche\u201c Cloud gekauft, also das Konkurrenzangebot. Dann m\u00f6chte man auch gern ein St\u00fcck vom Kuchen. F\u00fcr manche Hersteller scheint das Software Audits ein probates Mittel zu sein. Leider behalten sie recht in ihrer Einsch\u00e4tzung, da Unternehmen j\u00e4hrlich einen hohen durch Audits getriggerten Betrag f\u00fcr Software und Cloud Credits ausgeben. Diese Einnahmequelle werden sich die Hersteller sicher nicht nehmen lassen wollen.<\/p>\n<p><b>Kurzfristig mehr Software Audits<\/b><br \/>\nDie Zeit der Software Audits ist noch lange nicht vorbei \u2013 ganz im Gegenteil. Die Nutzung von Services wie IaaS und PaaS f\u00fchren kurzfristig zu noch mehr Software Audits. Unternehmen k\u00f6nnen sich jedoch gut darauf vorbereiten und die Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. Interessierte IT-Manager k\u00f6nnen \u00fcber die Website der Lighthouse Alliance direkt Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um ebenfalls an der Gemeinschaft teilzunehmen:<br \/>\n<b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.lighthouse-alliance.com\/de\/home\/\">www.lighthouse-alliance.com<\/a><\/b><\/p>\n<hr>\n<p><a href=\"typo3\/#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. www.CIO.de; \u201eCIOs f\u00fcrchten Audits und Kontrollverlust\u201c; 16.12.2019<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich dachten <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/wer-sind-sie\/cxo\/\">CIOs<\/a><\/b> und <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/wer-sind-sie\/lizenzmanager\/\">Software Lizenzmanager<\/a><\/b>, dass das ungeliebte Thema der Software Audits nachlassen w\u00fcrde, doch das Gegenteil ist der Fall. Der Grund f\u00fcr noch mehr Software Audits liegt ausgerechnet in der immer st\u00e4rker werdenden Cloud-Nutzung. Genau dadurch hatten sich CIOs eigentlich Entlastung erhofft. Der Grund der vermehrten Software Audits ist in den unterschiedlichen Angeboten zu suchen. Kunden nutzen eben nicht nur SaaS (Software as a Service), sondern sehr stark auch IaaS (Infrastructure as a Service).&nbsp; Das CIO-Magazin teilte j\u00fcngst auf seiner Website mit, dass eine Untersuchung ergab, dass 93% der befragten CIOs sich Sorgen wegen <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/legal.prolicense.com\/software-audit\/\">Software Audits<\/a><\/b> im IaaS-Umfeld machen. <a href=\"typo3\/#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><br \/>\n###MORE###<br \/>\n<b>Software Audits in IaaS-Umgebungen<\/b><br \/>\nZun\u00e4chst bietet IaaS den Kunden einige Vorteile. Indem man Recheninfrastruktur mietet, werden beispielsweise einmalige Anwendungen bezahlbar, Belastungsspitzen k\u00f6nnen abgefangen werden, pl\u00f6tzliches Wachstum ist ohne Probleme m\u00f6glich und brachliegende Kapazit\u00e4ten k\u00f6nnen sofort wieder freigegeben werden. Zudem muss f\u00fcr selten ben\u00f6tigte Anwendungen nicht extra eine Infrastruktur vorgehalten werden. Doch so interessant das Thema IaaS auf der technischen Seite ist, so unangenehm kann es bei Lizenzierungsfragen sein. Der Anbieter der Infrastruktur ist nicht f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig. Hierf\u00fcr muss der Kunde gerade stehen. Genau diese Schnittstelle wird in immer mehr Software Audits von den Herstellern gepr\u00fcft.<br \/>\n<b>Probleme durch Richtlinien und Policies<\/b><br \/>\nAmazon Web Services (AWS) ist der gr\u00f6\u00dfte Anbieter im Bereich IaaS mit Produkten wie EC2 f\u00fcr Rechenleistung oder S3 f\u00fcr Speicher. Schaut man sich beispielsweise den Betrieb von Oracle Software in einer IaaS-Umgebung bei Amazon Web Services an, wird schnell klar, wie gro\u00df die Probleme werden k\u00f6nnen. AWS verweist auf seiner Internetseite darauf, dass der Kunde f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig ist. Oracle h\u00e4lt hierf\u00fcr ein eigenes Dokument bereit &#8211; \u201eLicensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment\u201c (<a href=\"https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf\">https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf<\/a>). F\u00fcr Kunden bedeutet es, dass zum Beispiel die sogenannte Oracle Core Factor-Tabelle nicht mehr gilt. Aus der Lizenzsicht wird es also in den meisten F\u00e4llen doppelt so teuer, da bei den meisten Prozessoren nun doppelt so viele Lizenzen bereitgestellt werden m\u00fcssen. Die meisten Hersteller halten \u00e4hnliche Lizenzierungsdokumente f\u00fcr die Kunden bereit. Aus Sicht der Software Asset Manager wird es immer komplizierter, da sich Metriken \u00e4ndern. Ein weiteres Problem ist, dass Kunden teilweise massiv von Hardware-Umstellungen auf Seiten des Hosters betroffen sind. Erfolgt hier keine Meldung an den Kunden, bzw. setzt dieser die n\u00f6tigen Anpassungen an die Lizenzierung nicht soft um, kann es in Audits unerwartet teuer werden. Selbst wenn der Hoster die Kunden in Kenntnis setzen, ist der Kunde meist in einer schwachen Verhandlungsposition und muss entsprechend seinen Lizenzbestand aufstocken. Hier ist es also bedeutend, dass mit dem Hoster\/Cloud-Anbieter eindeutige Vereinbarungen bzgl. Umstellungen der Infrastruktur getroffen werden.<br \/>\n<b>Software Audit-Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance<\/b><br \/>\nBereits seit Ende 2016 haben sich Unternehmen in der Lighthouse Alliance zusammengeschlossen, um sich gegen rein umsatzgetriebene Software Audits durch die Hersteller zu wehren. \u201eWir haben mit einer Handvoll Unternehmen angefangen und wollten all unsere Erfahrungen zu Software Audits aufschreiben und miteinander teilen\u201c, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. \u201eWir sa\u00dfen damals vor einem wei\u00dfen Blatt Papier und haben bis heute \u00fcber 300 Seiten zusammengeschrieben. In unseren Whitepapers steckt das Wissen unz\u00e4hliger Software Audits\u201c, so Oberg weiter. Bis heute ist die Gemeinschaft auf \u00fcber 30 Unternehmen angewachsen, darunter gehobener Mittelstand, \u00d6ffentliche Auftraggeber und einige DAX-\/MDAX-Konzerne sowie andere gro\u00dfe Unternehmen aus \u00d6sterreich und der Schweiz. Zusammen erzielen sie einen Jahresumsatz von mehr als 700 Milliarden \u20ac. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind vertreten:<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automobil<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstleistung<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energie<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bank\/Versicherung<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheit<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Industrie<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medien<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pharma<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telekommunikation<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Textil und Handel<br \/>\n\u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u00d6ffentliche Auftraggeber<br \/>\nAuf den Treffen der Lighthouse Alliance tauschen mittlerweile 43 Manager aus den Unternehmensbereichen Software Asset Management, Einkauf und Recht, ihre Erfahrungen zum Thema Software Audits aus. Die Datenbank der Lighthouse Alliance enth\u00e4lt neben Whitepapern \u00fcber Audits einschl\u00e4giger Vendoren auch Musterbriefe, Mustervertr\u00e4ge und viele andere n\u00fctzliche Dokumente, wie rechtliche Bewertungen zu einzelnen Fragestellungen. Beispielsweise hat die Lighthouse Alliance auch eine rechtliche Bewertung zu dem oben genannten Thema der sogenannten Lizenzierungsrichtlinien bzw. Policies in Auftrag gegeben. \u201eZwar kommt es immer auf den Einzelfall an, aber man kann sehen, dass oft erhebliche Zweifel an der rechtlich wirksamen Einbeziehung der Policies angebracht sind\u201c, berichtet Oberg weiter. Mit dieser Schwarmintelligenz sehen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance f\u00fcr kommende Audits bestens aufgestellt. Bisher konnten in nahezu allen F\u00e4llen Software Audits abgemildert oder sogar ganz verhindert werden.<br \/>\nWeitere Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr Software Audits durch den Trend in die Cloud sind, dass Kunden aus Sicht der Hersteller den Weg in die Cloud bzw. zu IaaS oder PaaS-Angeboten noch nicht gefolgt sind und quasi durch Software Audits zu ihrem Gl\u00fcck gezwungen werden sollen. \u201eDie Angebote der Hersteller zu einer im Software Audit festgestellten Unterlizenzierung sind fast immer Cloud-Angebote\u201c, so Oberg weiter. Auf der anderen Seite hat der Kunde manchmal aus Sicht der auditierenden Hersteller die \u201efalsche\u201c Cloud gekauft, also das Konkurrenzangebot. Dann m\u00f6chte man auch gern ein St\u00fcck vom Kuchen. F\u00fcr manche Hersteller scheint das Software Audits ein probates Mittel zu sein. Leider behalten sie recht in ihrer Einsch\u00e4tzung, da Unternehmen j\u00e4hrlich einen hohen durch Audits getriggerten Betrag f\u00fcr Software und Cloud Credits ausgeben. Diese Einnahmequelle werden sich die Hersteller sicher nicht nehmen lassen wollen.<br \/>\n<b>Kurzfristig mehr Software Audits<\/b><br \/>\nDie Zeit der Software Audits ist noch lange nicht vorbei \u2013 ganz im Gegenteil. Die Nutzung von Services wie IaaS und PaaS f\u00fchren kurzfristig zu noch mehr Software Audits. Unternehmen k\u00f6nnen sich jedoch gut darauf vorbereiten und die Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. Interessierte IT-Manager k\u00f6nnen \u00fcber die Website der Lighthouse Alliance direkt Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen, um ebenfalls an der Gemeinschaft teilzunehmen:<br \/>\n<b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.lighthouse-alliance.com\/de\/home\/\">www.lighthouse-alliance.com<\/a><\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"typo3\/#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. www.CIO.de; \u201eCIOs f\u00fcrchten Audits und Kontrollverlust\u201c; 16.12.2019<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3122,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[48],"tags":[],"class_list":["post-916","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pressemitteilungen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Noch mehr Software Audits durch Cloud? - ProLicense<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/mitglieder-der-lighthouse-alliance-bestens-aufgestellt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Noch mehr Software Audits durch Cloud? - ProLicense\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Eigentlich dachten CIOs und Software Lizenzmanager, dass das ungeliebte Thema der Software Audits nachlassen w\u00fcrde, doch das Gegenteil ist der Fall. 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Zudem muss f\u00fcr selten ben\u00f6tigte Anwendungen nicht extra eine Infrastruktur vorgehalten werden. Doch so interessant das Thema IaaS auf der technischen Seite ist, so unangenehm kann es bei Lizenzierungsfragen sein. Der Anbieter der Infrastruktur ist nicht f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig. Hierf\u00fcr muss der Kunde gerade stehen. Genau diese Schnittstelle wird in immer mehr Software Audits von den Herstellern gepr\u00fcft. Probleme durch Richtlinien und Policies Amazon Web Services (AWS) ist der gr\u00f6\u00dfte Anbieter im Bereich IaaS mit Produkten wie EC2 f\u00fcr Rechenleistung oder S3 f\u00fcr Speicher. Schaut man sich beispielsweise den Betrieb von Oracle Software in einer IaaS-Umgebung bei Amazon Web Services an, wird schnell klar, wie gro\u00df die Probleme werden k\u00f6nnen. AWS verweist auf seiner Internetseite darauf, dass der Kunde f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig ist. Oracle h\u00e4lt hierf\u00fcr ein eigenes Dokument bereit - \u201eLicensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment\u201c (https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf). F\u00fcr Kunden bedeutet es, dass zum Beispiel die sogenannte Oracle Core Factor-Tabelle nicht mehr gilt. Aus der Lizenzsicht wird es also in den meisten F\u00e4llen doppelt so teuer, da bei den meisten Prozessoren nun doppelt so viele Lizenzen bereitgestellt werden m\u00fcssen. Die meisten Hersteller halten \u00e4hnliche Lizenzierungsdokumente f\u00fcr die Kunden bereit. Aus Sicht der Software Asset Manager wird es immer komplizierter, da sich Metriken \u00e4ndern. Ein weiteres Problem ist, dass Kunden teilweise massiv von Hardware-Umstellungen auf Seiten des Hosters betroffen sind. Erfolgt hier keine Meldung an den Kunden, bzw. setzt dieser die n\u00f6tigen Anpassungen an die Lizenzierung nicht soft um, kann es in Audits unerwartet teuer werden. Selbst wenn der Hoster die Kunden in Kenntnis setzen, ist der Kunde meist in einer schwachen Verhandlungsposition und muss entsprechend seinen Lizenzbestand aufstocken. Hier ist es also bedeutend, dass mit dem Hoster\/Cloud-Anbieter eindeutige Vereinbarungen bzgl. Umstellungen der Infrastruktur getroffen werden. Software Audit-Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance Bereits seit Ende 2016 haben sich Unternehmen in der Lighthouse Alliance zusammengeschlossen, um sich gegen rein umsatzgetriebene Software Audits durch die Hersteller zu wehren. \u201eWir haben mit einer Handvoll Unternehmen angefangen und wollten all unsere Erfahrungen zu Software Audits aufschreiben und miteinander teilen\u201c, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. \u201eWir sa\u00dfen damals vor einem wei\u00dfen Blatt Papier und haben bis heute \u00fcber 300 Seiten zusammengeschrieben. In unseren Whitepapers steckt das Wissen unz\u00e4hliger Software Audits\u201c, so Oberg weiter. Bis heute ist die Gemeinschaft auf \u00fcber 30 Unternehmen angewachsen, darunter gehobener Mittelstand, \u00d6ffentliche Auftraggeber und einige DAX-\/MDAX-Konzerne sowie andere gro\u00dfe Unternehmen aus \u00d6sterreich und der Schweiz. Zusammen erzielen sie einen Jahresumsatz von mehr als 700 Milliarden \u20ac. 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Die Datenbank der Lighthouse Alliance enth\u00e4lt neben Whitepapern \u00fcber Audits einschl\u00e4giger Vendoren auch Musterbriefe, Mustervertr\u00e4ge und viele andere n\u00fctzliche Dokumente, wie rechtliche Bewertungen zu einzelnen Fragestellungen. Beispielsweise hat die Lighthouse Alliance auch eine rechtliche Bewertung zu dem oben genannten Thema der sogenannten Lizenzierungsrichtlinien bzw. Policies in Auftrag gegeben. \u201eZwar kommt es immer auf den Einzelfall an, aber man kann sehen, dass oft erhebliche Zweifel an der rechtlich wirksamen Einbeziehung der Policies angebracht sind\u201c, berichtet Oberg weiter. Mit dieser Schwarmintelligenz sehen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance f\u00fcr kommende Audits bestens aufgestellt. Bisher konnten in nahezu allen F\u00e4llen Software Audits abgemildert oder sogar ganz verhindert werden. Weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr Software Audits durch den Trend in die Cloud sind, dass Kunden aus Sicht der Hersteller den Weg in die Cloud bzw. zu IaaS oder PaaS-Angeboten noch nicht gefolgt sind und quasi durch Software Audits zu ihrem Gl\u00fcck gezwungen werden sollen. \u201eDie Angebote der Hersteller zu einer im Software Audit festgestellten Unterlizenzierung sind fast immer Cloud-Angebote\u201c, so Oberg weiter. Auf der anderen Seite hat der Kunde manchmal aus Sicht der auditierenden Hersteller die \u201efalsche\u201c Cloud gekauft, also das Konkurrenzangebot. Dann m\u00f6chte man auch gern ein St\u00fcck vom Kuchen. F\u00fcr manche Hersteller scheint das Software Audits ein probates Mittel zu sein. Leider behalten sie recht in ihrer Einsch\u00e4tzung, da Unternehmen j\u00e4hrlich einen hohen durch Audits getriggerten Betrag f\u00fcr Software und Cloud Credits ausgeben. Diese Einnahmequelle werden sich die Hersteller sicher nicht nehmen lassen wollen. Kurzfristig mehr Software Audits Die Zeit der Software Audits ist noch lange nicht vorbei \u2013 ganz im Gegenteil. Die Nutzung von Services wie IaaS und PaaS f\u00fchren kurzfristig zu noch mehr Software Audits. Unternehmen k\u00f6nnen sich jedoch gut darauf vorbereiten und die Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. 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Zudem muss f\u00fcr selten ben\u00f6tigte Anwendungen nicht extra eine Infrastruktur vorgehalten werden. Doch so interessant das Thema IaaS auf der technischen Seite ist, so unangenehm kann es bei Lizenzierungsfragen sein. Der Anbieter der Infrastruktur ist nicht f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig. Hierf\u00fcr muss der Kunde gerade stehen. Genau diese Schnittstelle wird in immer mehr Software Audits von den Herstellern gepr\u00fcft. Probleme durch Richtlinien und Policies Amazon Web Services (AWS) ist der gr\u00f6\u00dfte Anbieter im Bereich IaaS mit Produkten wie EC2 f\u00fcr Rechenleistung oder S3 f\u00fcr Speicher. Schaut man sich beispielsweise den Betrieb von Oracle Software in einer IaaS-Umgebung bei Amazon Web Services an, wird schnell klar, wie gro\u00df die Probleme werden k\u00f6nnen. AWS verweist auf seiner Internetseite darauf, dass der Kunde f\u00fcr die Lizenzierung zust\u00e4ndig ist. Oracle h\u00e4lt hierf\u00fcr ein eigenes Dokument bereit - \u201eLicensing Oracle Software in the Cloud Computing Environment\u201c (https:\/\/www.oracle.com\/assets\/cloud-licensing-070579.pdf). F\u00fcr Kunden bedeutet es, dass zum Beispiel die sogenannte Oracle Core Factor-Tabelle nicht mehr gilt. Aus der Lizenzsicht wird es also in den meisten F\u00e4llen doppelt so teuer, da bei den meisten Prozessoren nun doppelt so viele Lizenzen bereitgestellt werden m\u00fcssen. Die meisten Hersteller halten \u00e4hnliche Lizenzierungsdokumente f\u00fcr die Kunden bereit. Aus Sicht der Software Asset Manager wird es immer komplizierter, da sich Metriken \u00e4ndern. Ein weiteres Problem ist, dass Kunden teilweise massiv von Hardware-Umstellungen auf Seiten des Hosters betroffen sind. Erfolgt hier keine Meldung an den Kunden, bzw. setzt dieser die n\u00f6tigen Anpassungen an die Lizenzierung nicht soft um, kann es in Audits unerwartet teuer werden. Selbst wenn der Hoster die Kunden in Kenntnis setzen, ist der Kunde meist in einer schwachen Verhandlungsposition und muss entsprechend seinen Lizenzbestand aufstocken. Hier ist es also bedeutend, dass mit dem Hoster\/Cloud-Anbieter eindeutige Vereinbarungen bzgl. Umstellungen der Infrastruktur getroffen werden. Software Audit-Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance Bereits seit Ende 2016 haben sich Unternehmen in der Lighthouse Alliance zusammengeschlossen, um sich gegen rein umsatzgetriebene Software Audits durch die Hersteller zu wehren. \u201eWir haben mit einer Handvoll Unternehmen angefangen und wollten all unsere Erfahrungen zu Software Audits aufschreiben und miteinander teilen\u201c, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. \u201eWir sa\u00dfen damals vor einem wei\u00dfen Blatt Papier und haben bis heute \u00fcber 300 Seiten zusammengeschrieben. In unseren Whitepapers steckt das Wissen unz\u00e4hliger Software Audits\u201c, so Oberg weiter. Bis heute ist die Gemeinschaft auf \u00fcber 30 Unternehmen angewachsen, darunter gehobener Mittelstand, \u00d6ffentliche Auftraggeber und einige DAX-\/MDAX-Konzerne sowie andere gro\u00dfe Unternehmen aus \u00d6sterreich und der Schweiz. Zusammen erzielen sie einen Jahresumsatz von mehr als 700 Milliarden \u20ac. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind vertreten: \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automobil \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dienstleistung \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Energie \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bank\/Versicherung \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesundheit \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Industrie \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Medien \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pharma \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telekommunikation \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Textil und Handel \u00b7&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; \u00d6ffentliche Auftraggeber Auf den Treffen der Lighthouse Alliance tauschen mittlerweile 43 Manager aus den Unternehmensbereichen Software Asset Management, Einkauf und Recht, ihre Erfahrungen zum Thema Software Audits aus. Die Datenbank der Lighthouse Alliance enth\u00e4lt neben Whitepapern \u00fcber Audits einschl\u00e4giger Vendoren auch Musterbriefe, Mustervertr\u00e4ge und viele andere n\u00fctzliche Dokumente, wie rechtliche Bewertungen zu einzelnen Fragestellungen. Beispielsweise hat die Lighthouse Alliance auch eine rechtliche Bewertung zu dem oben genannten Thema der sogenannten Lizenzierungsrichtlinien bzw. Policies in Auftrag gegeben. \u201eZwar kommt es immer auf den Einzelfall an, aber man kann sehen, dass oft erhebliche Zweifel an der rechtlich wirksamen Einbeziehung der Policies angebracht sind\u201c, berichtet Oberg weiter. Mit dieser Schwarmintelligenz sehen sich die Mitglieder der Lighthouse Alliance f\u00fcr kommende Audits bestens aufgestellt. Bisher konnten in nahezu allen F\u00e4llen Software Audits abgemildert oder sogar ganz verhindert werden. Weitere Gr\u00fcnde f\u00fcr mehr Software Audits durch den Trend in die Cloud sind, dass Kunden aus Sicht der Hersteller den Weg in die Cloud bzw. zu IaaS oder PaaS-Angeboten noch nicht gefolgt sind und quasi durch Software Audits zu ihrem Gl\u00fcck gezwungen werden sollen. \u201eDie Angebote der Hersteller zu einer im Software Audit festgestellten Unterlizenzierung sind fast immer Cloud-Angebote\u201c, so Oberg weiter. Auf der anderen Seite hat der Kunde manchmal aus Sicht der auditierenden Hersteller die \u201efalsche\u201c Cloud gekauft, also das Konkurrenzangebot. Dann m\u00f6chte man auch gern ein St\u00fcck vom Kuchen. F\u00fcr manche Hersteller scheint das Software Audits ein probates Mittel zu sein. Leider behalten sie recht in ihrer Einsch\u00e4tzung, da Unternehmen j\u00e4hrlich einen hohen durch Audits getriggerten Betrag f\u00fcr Software und Cloud Credits ausgeben. Diese Einnahmequelle werden sich die Hersteller sicher nicht nehmen lassen wollen. Kurzfristig mehr Software Audits Die Zeit der Software Audits ist noch lange nicht vorbei \u2013 ganz im Gegenteil. Die Nutzung von Services wie IaaS und PaaS f\u00fchren kurzfristig zu noch mehr Software Audits. Unternehmen k\u00f6nnen sich jedoch gut darauf vorbereiten und die Schwarmintelligenz der Lighthouse Alliance nutzen, um sich zur Wehr zu setzen. 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