{"id":922,"date":"2021-03-22T19:00:00","date_gmt":"2021-03-22T18:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.prolicense.de\/post-title-22\/"},"modified":"2022-03-02T11:48:02","modified_gmt":"2022-03-02T10:48:02","slug":"seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/","title":{"rendered":"Oracle ULA &#8211; All you can eat!"},"content":{"rendered":"<p>Seit ca. 2006 verkauft Oracle die ULAs (Unlimited License Agreement). Wir haben uns die M\u00fche gemacht und einmal nachgerechnet:<br \/>\nSeit Gr\u00fcndung von <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/\">ProLicense<\/a><\/b> in 2009 haben wir unseren Mandanten in 124 F\u00e4llen geholfen, bei denen es um Oracle ULA ging &#8211; Neuverhandlung, Zertifizierung oder Verl\u00e4ngerung einer bestehenden ULA. (Case Study: 50% <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/fileadmin\/user_upload\/content\/documents\/case_studies\/ProLicense_Case_Study_ULA_Support-Optimierung.pdf\">Kostenersparnis bei Oracle ULA<\/a>)<br \/>\n<b>Was ist bei ULAs insbesondere zu beachten?<\/b><\/p>\n<p>Es ist ein komplexes Vertragswerk und muss zur individuellen Kundensituation passen. Ohne den Anspruch an Vollst\u00e4ndigkeit, m\u00f6chten wir aber die wichtigsten Aspekte nennen, die man bei der ULA grds. bedenken sollte:<\/p>\n<p><b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Ist der Preis fair? <\/b><br \/>\nErinnert Euch: Ihr habt bereits Lizenzen f\u00fcr Euren Bestand. Der faire Preis wird anhand des erwarteten Lizenzwachstums bemessen. Hier ist zu bedenken, ob Ihr durch lizenzsparsame Architekturen \u00fcberhaupt starkes Wachstum haben werdet.<\/p>\n<p><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Wer ist von der ULA abgedeckt?<\/b><br \/>\nDie Kundendefinition ist eines der wichtigsten Verhandlungsparameter. Steht diese erst einmal fest, so ist Oracle w\u00e4hrend des Deploymentzeitraums unter vereinbarten Bedingungen bereit diese zu erweitern. Danach blocken sie aber meistens. Wenn Ihr also eine ULA zertifiziert und dann 3 Monate sp\u00e4ter eine neue Unternehmenstochter bekommt, und sei es nur durch Reorganisation, so wird diese nicht abgedeckt sein. Wenn die neue Tochter dann auf die allgemeinen Unternehmensserver zugreifen soll, habt Ihr ein gro\u00dfes Thema. Die m\u00fcsste dann die entsprechende Infrastruktur noch einmal lizenzieren.<\/p>\n<p><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Zertifizierung = Audit = Risiko!<\/b><br \/>\nAm Ende des Deploymentzeitraums pr\u00fcft Oracle den Lizenzbestand. Hierbei ist Obacht geboten. Wenn Ihr Oracle mit Skripten vermessen lasst, so ist es sehr wahrscheinlich, dass Oracle Produkte findet, die Ihr nicht unter Lizenz habt. Gegebenenfalls laufen sie sogar in einer VMware-Umgebung mit, was sehr teuer werden kann. Hier ein Tipp: Lest den Vertrag sorgf\u00e4ltig: Mehr als eine Selbstauskunft zum Lizenzbestand habt Ihr nicht vereinbart.<\/p>\n<p><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Public Cloud \u2013 Nutzung?<\/b><br \/>\nHier wird es abenteuerlich. W\u00e4hrend des Deploymentzeitraums ist die Nutzung durch die ULA abgedeckt. Bei der Zertifizierung hingegen nicht. Das hei\u00dft, dass Ihr automatisch in die Non-Compliance rutscht, wenn Ihr keine Folge-ULA vereinbart oder Euren IT-Betrieb umstellt.<br \/>\nEine Legaldefinition von Public Cloud wird von Oracle nicht angeboten. Oracle subsummiert letztlich viel mehr unter diesem Begriff, als Euch lieb sein kann. Also versucht bei den Verhandlungen diesen Begriff zu definieren. Das kann Euch viel Flexibilit\u00e4t am Ende der Laufzeit und bares Geld sparen.<\/p>\n<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Mangelndes Lizenzmanagement<\/b>!<br \/>\nEs kommt immer wieder vor: Viele Kunden verstehen die ULA als Freifahrtschein den Lizenzeinsatz f\u00fcr ein paar Jahre nicht mehr zu managen. Das ist gef\u00e4hrlich.<br \/>\na.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr verzichtet auf die M\u00f6glichkeit strategisch Euren Lizenzbestand \u00fcber die Jahre aufzupumpen, um dann nach Ende der Laufzeit auf Jahre nichts mehr zu ben\u00f6tigen.<br \/>\nb.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr h\u00e4ufig werden Capped Produkte oder gar nicht lizenzierte Produkte \u201e\u00fcbernutzt\u201c. Besonders oft geschieht dies in virtuellen Umgebungen. Wenn Oracle das am Ende feststellt, kann es extrem teuer werden.<\/p>\n<p>Die ULA kann Euch erhebliche Vorteile bringen. Aber schlie\u00dft sie mit Bedacht und mit einem sinnvollen Deploymentplan ab. Bitte verabschiedet Euch von dem Gedanken, dass Ihr mit einer ULA die Oracle-Umgebungen nicht mehr lizenzseitig managen m\u00fcsst.<br \/>\nMehr zum <b><a title=\"external-link-new-window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/http:\/\/\" target=\"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/leistungen\/oracle-ula\/\" rel=\"noopener\">Oracle ULA Lizenzmanagement<\/a><\/b> erfahrt Ihr hier:<br \/>\nhttps:\/\/www.prolicense.com\/de\/leistungen\/oracle-ula\/<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit ca. 2006 verkauft Oracle die ULAs (Unlimited License Agreement). Wir haben uns die M\u00fche gemacht und einmal nachgerechnet:<br \/>\nSeit Gr\u00fcndung von <b><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/\">ProLicense<\/a><\/b> in 2009 haben wir unseren Mandanten in 124 F\u00e4llen geholfen, bei denen es um Oracle ULA ging &#8211; Neuverhandlung, Zertifizierung oder Verl\u00e4ngerung einer bestehenden ULA. (Case Study: 50% <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.prolicense.com\/fileadmin\/user_upload\/content\/documents\/case_studies\/ProLicense_Case_Study_ULA_Support-Optimierung.pdf\">Kostenersparnis bei Oracle ULA<\/a>)<br \/>\n<b>Was ist bei ULAs insbesondere zu beachten?<\/b><br \/>\n###MORE###<br \/>\nEs ist ein komplexes Vertragswerk und muss zur individuellen Kundensituation passen. Ohne den Anspruch an Vollst\u00e4ndigkeit, m\u00f6chten wir aber die wichtigsten Aspekte nennen, die man bei der ULA grds. bedenken sollte:<\/p>\n<p><b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Ist der Preis fair? <\/b><br \/>\nErinnert Euch: Ihr habt bereits Lizenzen f\u00fcr Euren Bestand. Der faire Preis wird anhand des erwarteten Lizenzwachstums bemessen. Hier ist zu bedenken, ob Ihr durch lizenzsparsame Architekturen \u00fcberhaupt starkes Wachstum haben werdet. <\/p>\n<p><b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Wer ist von der ULA abgedeckt?<\/b><br \/>\nDie Kundendefinition ist eines der wichtigsten Verhandlungsparameter. Steht diese erst einmal fest, so ist Oracle w\u00e4hrend des Deploymentzeitraums unter vereinbarten Bedingungen bereit diese zu erweitern. Danach blocken sie aber meistens. Wenn Ihr also eine ULA zertifiziert und dann 3 Monate sp\u00e4ter eine neue Unternehmenstochter bekommt, und sei es nur durch Reorganisation, so wird diese nicht abgedeckt sein. Wenn die neue Tochter dann auf die allgemeinen Unternehmensserver zugreifen soll, habt Ihr ein gro\u00dfes Thema. Die m\u00fcsste dann die entsprechende Infrastruktur noch einmal lizenzieren. <\/p>\n<p><b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Zertifizierung = Audit = Risiko!<\/b><br \/>\nAm Ende des Deploymentzeitraums pr\u00fcft Oracle den Lizenzbestand. Hierbei ist Obacht geboten. Wenn Ihr Oracle mit Skripten vermessen lasst, so ist es sehr wahrscheinlich, dass Oracle Produkte findet, die Ihr nicht unter Lizenz habt. Gegebenenfalls laufen sie sogar in einer VMware-Umgebung mit, was sehr teuer werden kann. Hier ein Tipp: Lest den Vertrag sorgf\u00e4ltig: Mehr als eine Selbstauskunft zum Lizenzbestand habt Ihr nicht vereinbart. <\/p>\n<p><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/b><b>Public Cloud \u2013 Nutzung?<\/b><br \/>\nHier wird es abenteuerlich. W\u00e4hrend des Deploymentzeitraums ist die Nutzung durch die ULA abgedeckt. Bei der Zertifizierung hingegen nicht. Das hei\u00dft, dass Ihr automatisch in die Non-Compliance rutscht, wenn Ihr keine Folge-ULA vereinbart oder Euren IT-Betrieb umstellt. <br \/> Eine Legaldefinition von Public Cloud wird von Oracle nicht angeboten. Oracle subsummiert letztlich viel mehr unter diesem Begriff, als Euch lieb sein kann. Also versucht bei den Verhandlungen diesen Begriff zu definieren. Das kann Euch viel Flexibilit\u00e4t am Ende der Laufzeit und bares Geld sparen. <\/p>\n<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Mangelndes Lizenzmanagement<\/b>!<br \/> Es kommt immer wieder vor: Viele Kunden verstehen die ULA als Freifahrtschein den Lizenzeinsatz f\u00fcr ein paar Jahre nicht mehr zu managen. Das ist gef\u00e4hrlich.<br \/>\na.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr verzichtet auf die M\u00f6glichkeit strategisch Euren Lizenzbestand \u00fcber die Jahre aufzupumpen, um dann nach Ende der Laufzeit auf Jahre nichts mehr zu ben\u00f6tigen.<br \/>\nb.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr h\u00e4ufig werden Capped Produkte oder gar nicht lizenzierte Produkte \u201e\u00fcbernutzt\u201c. Besonders oft geschieht dies in virtuellen Umgebungen. Wenn Oracle das am Ende feststellt, kann es extrem teuer werden. <\/p>\n<p>Die ULA kann Euch erhebliche Vorteile bringen. Aber schlie\u00dft sie mit Bedacht und mit einem sinnvollen Deploymentplan ab. 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Die Kundendefinition ist eines der wichtigsten Verhandlungsparameter. Steht diese erst einmal fest, so ist Oracle w\u00e4hrend des Deploymentzeitraums unter vereinbarten Bedingungen bereit diese zu erweitern. Danach blocken sie aber meistens. Wenn Ihr also eine ULA zertifiziert und dann 3 Monate sp\u00e4ter eine neue Unternehmenstochter bekommt, und sei es nur durch Reorganisation, so wird diese nicht abgedeckt sein. Wenn die neue Tochter dann auf die allgemeinen Unternehmensserver zugreifen soll, habt Ihr ein gro\u00dfes Thema. Die m\u00fcsste dann die entsprechende Infrastruktur noch einmal lizenzieren.  3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zertifizierung = Audit = Risiko! Am Ende des Deploymentzeitraums pr\u00fcft Oracle den Lizenzbestand. Hierbei ist Obacht geboten. Wenn Ihr Oracle mit Skripten vermessen lasst, so ist es sehr wahrscheinlich, dass Oracle Produkte findet, die Ihr nicht unter Lizenz habt. Gegebenenfalls laufen sie sogar in einer VMware-Umgebung mit, was sehr teuer werden kann. Hier ein Tipp: Lest den Vertrag sorgf\u00e4ltig: Mehr als eine Selbstauskunft zum Lizenzbestand habt Ihr nicht vereinbart.  4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Public Cloud \u2013 Nutzung? Hier wird es abenteuerlich. W\u00e4hrend des Deploymentzeitraums ist die Nutzung durch die ULA abgedeckt. Bei der Zertifizierung hingegen nicht. Das hei\u00dft, dass Ihr automatisch in die Non-Compliance rutscht, wenn Ihr keine Folge-ULA vereinbart oder Euren IT-Betrieb umstellt. Eine Legaldefinition von Public Cloud wird von Oracle nicht angeboten. Oracle subsummiert letztlich viel mehr unter diesem Begriff, als Euch lieb sein kann. Also versucht bei den Verhandlungen diesen Begriff zu definieren. Das kann Euch viel Flexibilit\u00e4t am Ende der Laufzeit und bares Geld sparen.  5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mangelndes Lizenzmanagement! Es kommt immer wieder vor: Viele Kunden verstehen die ULA als Freifahrtschein den Lizenzeinsatz f\u00fcr ein paar Jahre nicht mehr zu managen. Das ist gef\u00e4hrlich. a.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr verzichtet auf die M\u00f6glichkeit strategisch Euren Lizenzbestand \u00fcber die Jahre aufzupumpen, um dann nach Ende der Laufzeit auf Jahre nichts mehr zu ben\u00f6tigen. b.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr h\u00e4ufig werden Capped Produkte oder gar nicht lizenzierte Produkte \u201e\u00fcbernutzt\u201c. Besonders oft geschieht dies in virtuellen Umgebungen. Wenn Oracle das am Ende feststellt, kann es extrem teuer werden.  Die ULA kann Euch erhebliche Vorteile bringen. Aber schlie\u00dft sie mit Bedacht und mit einem sinnvollen Deploymentplan ab. Bitte verabschiedet Euch von dem Gedanken, dass Ihr mit einer ULA die Oracle-Umgebungen nicht mehr lizenzseitig managen m\u00fcsst. 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Gegebenenfalls laufen sie sogar in einer VMware-Umgebung mit, was sehr teuer werden kann. Hier ein Tipp: Lest den Vertrag sorgf\u00e4ltig: Mehr als eine Selbstauskunft zum Lizenzbestand habt Ihr nicht vereinbart.  4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Public Cloud \u2013 Nutzung? Hier wird es abenteuerlich. W\u00e4hrend des Deploymentzeitraums ist die Nutzung durch die ULA abgedeckt. Bei der Zertifizierung hingegen nicht. Das hei\u00dft, dass Ihr automatisch in die Non-Compliance rutscht, wenn Ihr keine Folge-ULA vereinbart oder Euren IT-Betrieb umstellt. Eine Legaldefinition von Public Cloud wird von Oracle nicht angeboten. Oracle subsummiert letztlich viel mehr unter diesem Begriff, als Euch lieb sein kann. Also versucht bei den Verhandlungen diesen Begriff zu definieren. Das kann Euch viel Flexibilit\u00e4t am Ende der Laufzeit und bares Geld sparen.  5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mangelndes Lizenzmanagement! Es kommt immer wieder vor: Viele Kunden verstehen die ULA als Freifahrtschein den Lizenzeinsatz f\u00fcr ein paar Jahre nicht mehr zu managen. Das ist gef\u00e4hrlich. a.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr verzichtet auf die M\u00f6glichkeit strategisch Euren Lizenzbestand \u00fcber die Jahre aufzupumpen, um dann nach Ende der Laufzeit auf Jahre nichts mehr zu ben\u00f6tigen. b.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sehr h\u00e4ufig werden Capped Produkte oder gar nicht lizenzierte Produkte \u201e\u00fcbernutzt\u201c. Besonders oft geschieht dies in virtuellen Umgebungen. Wenn Oracle das am Ende feststellt, kann es extrem teuer werden.  Die ULA kann Euch erhebliche Vorteile bringen. Aber schlie\u00dft sie mit Bedacht und mit einem sinnvollen Deploymentplan ab. Bitte verabschiedet Euch von dem Gedanken, dass Ihr mit einer ULA die Oracle-Umgebungen nicht mehr lizenzseitig managen m\u00fcsst. Mehr zum Oracle ULA Lizenzmanagement erfahrt Ihr hier: https:\/\/www.prolicense.com\/de\/leistungen\/oracle-ula\/","og_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/","og_site_name":"ProLicense","article_published_time":"2021-03-22T18:00:00+00:00","article_modified_time":"2022-03-02T10:48:02+00:00","og_image":[{"width":600,"height":300,"url":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/csm_Oracle_Kind_neu_2fd8922ee7.jpeg","type":"image\/jpeg"}],"author":"ProLicense","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"ProLicense","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/"},"author":{"name":"ProLicense","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/en\/#\/schema\/person\/52f603b914a6d4743ed591dd50f8d4fe"},"headline":"Oracle ULA &#8211; All you can eat!","datePublished":"2021-03-22T18:00:00+00:00","dateModified":"2022-03-02T10:48:02+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/"},"wordCount":563,"image":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/csm_Oracle_Kind_neu_2fd8922ee7.jpeg","articleSection":["Pressemitteilungen"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/","url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/seit-ca-2006-verkauft-oracle-die-ulas\/","name":"Oracle ULA - All you can eat! 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