{"id":966,"date":"2021-02-17T19:00:46","date_gmt":"2021-02-17T18:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.prolicense.de\/post-title-54\/"},"modified":"2022-03-02T12:34:26","modified_gmt":"2022-03-02T11:34:26","slug":"oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/","title":{"rendered":"Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 \u2013  Oracle\u2018s  neue Lizenzkeule?"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">Die Wogen des Entr\u00fcstens \u00fcber die Auswirkungen auf die Oracle Lizenzierung in Bezug auf die Virtualisierungssoftware von VMware ab der Version 5.1 sind noch nicht verklungen, da legen sich die Stirnen der betroffenen Lizenzmanager und CFOs schon wieder in Falten. Wird jetzt ab der Version VMware 6.0 alles noch schlimmer?<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">Bislang, d.h. bis inkl. Version VMware 5.5, k\u00f6nnen Nutzer von VMware theoretisch die Rechenpower s\u00e4mtlicher Prozessoren des gesamten vCenters f\u00fcr Oracle nutzen. Sie wurden vielfach von Oracle gezwungen dann den gesamten vCenter zu lizenzieren, da laut Oracle schon die Nutzungsm\u00f6glichkeit zu lizenzieren ist. Gerade in Oracle License Reviews (Oracle Audits) verbirgt sich hier eine Menge Sprengstoff.<br \/>\nAb der neuen VMware Version 6.0 ist es nun m\u00f6glich \u00fcber die Grenzen eines vCenters hinaus zu virtualisieren. Die alles entscheidende Frage ist nun, welche Auswirkungen dies auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 hat. Was muss nun lizenziert werden?<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">\u201eWie schon bei Release der Version 5.1 haben sich zwar die technischen M\u00f6glichkeiten stark ver\u00e4ndert, aber die Oracle Lizenzregeln sind gleich geblieben\u201c, meint Diplom-Kaufmann Christian Grave, Spezialist f\u00fcr Oracle Lizenzierung und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Hamburg. \u201eSie sind nun genau wie vorher in einer ver\u00e4nderten Umgebung anzuwenden\u201c, f\u00fcgt Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Partner und Business Development Manager der ProLicense.<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">Mit Blick auf die Oracle Lizenzbedingungen und genauer Analyse der Oracle Lizenzklauseln wird das Ergebnis der obigen Frage schnell klar: Schlimmstenfalls muss die gesamte Hardware eines Nutzer lizenziert werden. Dies kann unter Umst\u00e4nden zu verheerenden Nachforderungen seitens des Herstellers in einem Oracle Audit f\u00fchren. \u201eEgal wie unfair der einzelne Kunde dies empfinden mag: Die Oracle Lizenzierungsregeln sind eindeutig\u201c, meint Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense und Experte f\u00fcr Oracle License Reviews (Oracle Audits). In einschl\u00e4gigen Internetforen wurde immer wieder in Bezug auf die&nbsp; Version VMware 5.1 empfohlen verschiedene vCenter mit und ohne Oracle aufzubauen. Mit Blick auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 m\u00fcssten jetzt noch h\u00e4rtere technische Grenzen eingezogen werden, damit Oracle die Trennung als Hart-Partitionierung anerkennt. \u201eVerfolgt ein Kunde diese Strategie, muss er sich irgendwann fragen, ob nicht der Sinn der Virtualisierung obsolet ist\u201c, stellt Oberg fest. \u201eDie L\u00f6sung dieser Herausforderung ist keine technische, sondern eine lizenzrechtliche und kann nur im Rahmen einer Einzelverhandlung mit dem Hersteller erreicht werden\u201c, f\u00fcgt Grave hinzu, der bereits oft in Oracle Audits auf Lizenzprobleme aufgrund von Virtualisierungssoftware gesto\u00dfen ist.<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">\u201eZum Leidwesen des Kunden gilt das Gleiche wie bei Release von VMware 5.1: Es gibt keine pauschale L\u00f6sung \u2013 aber es gibt eine!\u201c, berichtet Rechtsanwalt Reimers. Die Oracle Lizenzexperten von ProLicense nutzen dabei ihren Oracle Health Check, um die Situation des Kunden zu analysieren und innerhalb weniger Tage eine genaue Sicht der Dinge zu erhalten. Im Anschluss verhandelt ProLicense mit dem Hersteller die individuellen Anforderungen der Mandanten und kann eine f\u00fcr beide Seiten akzeptable L\u00f6sung der Herausforderungen der Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt;\">\u201eDie wichtigste Erkenntnis, die die betroffenen Lizenzmanager realisieren m\u00fcssen, ist, dass hier keine technischen Tricks zu einer L\u00f6sung f\u00fchren. Vielmehr sind die Vertr\u00e4ge optimal zu verhandeln\u201c, r\u00e4t Reimers abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">Die Wogen des Entr\u00fcstens \u00fcber die Auswirkungen auf die Oracle Lizenzierung in Bezug auf die Virtualisierungssoftware von VMware ab der Version 5.1 sind noch nicht verklungen, da legen sich die Stirnen der betroffenen Lizenzmanager und CFOs schon wieder in Falten. Wird jetzt ab der Version VMware 6.0 alles noch schlimmer?<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">###MORE###<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">Bislang, d.h. bis inkl. Version VMware 5.5, k\u00f6nnen Nutzer von VMware theoretisch die Rechenpower s\u00e4mtlicher Prozessoren des gesamten vCenters f\u00fcr Oracle nutzen. Sie wurden vielfach von Oracle gezwungen dann den gesamten vCenter zu lizenzieren, da laut Oracle schon die Nutzungsm\u00f6glichkeit zu lizenzieren ist. Gerade in Oracle License Reviews (Oracle Audits) verbirgt sich hier eine Menge Sprengstoff. <br \/> Ab der neuen VMware Version 6.0 ist es nun m\u00f6glich \u00fcber die Grenzen eines vCenters hinaus zu virtualisieren. Die alles entscheidende Frage ist nun, welche Auswirkungen dies auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 hat. Was muss nun lizenziert werden?<\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">\u201eWie schon bei Release der Version 5.1 haben sich zwar die technischen M\u00f6glichkeiten stark ver\u00e4ndert, aber die Oracle Lizenzregeln sind gleich geblieben\u201c, meint Diplom-Kaufmann Christian Grave, Spezialist f\u00fcr Oracle Lizenzierung und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Hamburg. \u201eSie sind nun genau wie vorher in einer ver\u00e4nderten Umgebung anzuwenden\u201c, f\u00fcgt Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Partner und Business Development Manager der ProLicense. <\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">Mit Blick auf die Oracle Lizenzbedingungen und genauer Analyse der Oracle Lizenzklauseln wird das Ergebnis der obigen Frage schnell klar: Schlimmstenfalls muss die gesamte Hardware eines Nutzer lizenziert werden. Dies kann unter Umst\u00e4nden zu verheerenden Nachforderungen seitens des Herstellers in einem Oracle Audit f\u00fchren. \u201eEgal wie unfair der einzelne Kunde dies empfinden mag: Die Oracle Lizenzierungsregeln sind eindeutig\u201c, meint Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense und Experte f\u00fcr Oracle License Reviews (Oracle Audits). In einschl\u00e4gigen Internetforen wurde immer wieder in Bezug auf die&nbsp; Version VMware 5.1 empfohlen verschiedene vCenter mit und ohne Oracle aufzubauen. Mit Blick auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 m\u00fcssten jetzt noch h\u00e4rtere technische Grenzen eingezogen werden, damit Oracle die Trennung als Hart-Partitionierung anerkennt. \u201eVerfolgt ein Kunde diese Strategie, muss er sich irgendwann fragen, ob nicht der Sinn der Virtualisierung obsolet ist\u201c, stellt Oberg fest. \u201eDie L\u00f6sung dieser Herausforderung ist keine technische, sondern eine lizenzrechtliche und kann nur im Rahmen einer Einzelverhandlung mit dem Hersteller erreicht werden\u201c, f\u00fcgt Grave hinzu, der bereits oft in Oracle Audits auf Lizenzprobleme aufgrund von Virtualisierungssoftware gesto\u00dfen ist. <\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 10pt; \">\u201eZum Leidwesen des Kunden gilt das Gleiche wie bei Release von VMware 5.1: Es gibt keine pauschale L\u00f6sung \u2013 aber es gibt eine!\u201c, berichtet Rechtsanwalt Reimers. 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Was muss nun lizenziert werden? \u201eWie schon bei Release der Version 5.1 haben sich zwar die technischen M\u00f6glichkeiten stark ver\u00e4ndert, aber die Oracle Lizenzregeln sind gleich geblieben\u201c, meint Diplom-Kaufmann Christian Grave, Spezialist f\u00fcr Oracle Lizenzierung und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Hamburg. \u201eSie sind nun genau wie vorher in einer ver\u00e4nderten Umgebung anzuwenden\u201c, f\u00fcgt Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Partner und Business Development Manager der ProLicense. Mit Blick auf die Oracle Lizenzbedingungen und genauer Analyse der Oracle Lizenzklauseln wird das Ergebnis der obigen Frage schnell klar: Schlimmstenfalls muss die gesamte Hardware eines Nutzer lizenziert werden. Dies kann unter Umst\u00e4nden zu verheerenden Nachforderungen seitens des Herstellers in einem Oracle Audit f\u00fchren. \u201eEgal wie unfair der einzelne Kunde dies empfinden mag: Die Oracle Lizenzierungsregeln sind eindeutig\u201c, meint Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense und Experte f\u00fcr Oracle License Reviews (Oracle Audits). In einschl\u00e4gigen Internetforen wurde immer wieder in Bezug auf die&nbsp; Version VMware 5.1 empfohlen verschiedene vCenter mit und ohne Oracle aufzubauen. Mit Blick auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 m\u00fcssten jetzt noch h\u00e4rtere technische Grenzen eingezogen werden, damit Oracle die Trennung als Hart-Partitionierung anerkennt. \u201eVerfolgt ein Kunde diese Strategie, muss er sich irgendwann fragen, ob nicht der Sinn der Virtualisierung obsolet ist\u201c, stellt Oberg fest. \u201eDie L\u00f6sung dieser Herausforderung ist keine technische, sondern eine lizenzrechtliche und kann nur im Rahmen einer Einzelverhandlung mit dem Hersteller erreicht werden\u201c, f\u00fcgt Grave hinzu, der bereits oft in Oracle Audits auf Lizenzprobleme aufgrund von Virtualisierungssoftware gesto\u00dfen ist. \u201eZum Leidwesen des Kunden gilt das Gleiche wie bei Release von VMware 5.1: Es gibt keine pauschale L\u00f6sung \u2013 aber es gibt eine!\u201c, berichtet Rechtsanwalt Reimers. Die Oracle Lizenzexperten von ProLicense nutzen dabei ihren Oracle Health Check, um die Situation des Kunden zu analysieren und innerhalb weniger Tage eine genaue Sicht der Dinge zu erhalten. Im Anschluss verhandelt ProLicense mit dem Hersteller die individuellen Anforderungen der Mandanten und kann eine f\u00fcr beide Seiten akzeptable L\u00f6sung der Herausforderungen der Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 erm\u00f6glichen. \u201eDie wichtigste Erkenntnis, die die betroffenen Lizenzmanager realisieren m\u00fcssen, ist, dass hier keine technischen Tricks zu einer L\u00f6sung f\u00fchren. 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Was muss nun lizenziert werden? \u201eWie schon bei Release der Version 5.1 haben sich zwar die technischen M\u00f6glichkeiten stark ver\u00e4ndert, aber die Oracle Lizenzregeln sind gleich geblieben\u201c, meint Diplom-Kaufmann Christian Grave, Spezialist f\u00fcr Oracle Lizenzierung und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Hamburg. \u201eSie sind nun genau wie vorher in einer ver\u00e4nderten Umgebung anzuwenden\u201c, f\u00fcgt Diplom-Kaufmann Markus Oberg, Partner und Business Development Manager der ProLicense. Mit Blick auf die Oracle Lizenzbedingungen und genauer Analyse der Oracle Lizenzklauseln wird das Ergebnis der obigen Frage schnell klar: Schlimmstenfalls muss die gesamte Hardware eines Nutzer lizenziert werden. Dies kann unter Umst\u00e4nden zu verheerenden Nachforderungen seitens des Herstellers in einem Oracle Audit f\u00fchren. \u201eEgal wie unfair der einzelne Kunde dies empfinden mag: Die Oracle Lizenzierungsregeln sind eindeutig\u201c, meint Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense und Experte f\u00fcr Oracle License Reviews (Oracle Audits). In einschl\u00e4gigen Internetforen wurde immer wieder in Bezug auf die&nbsp; Version VMware 5.1 empfohlen verschiedene vCenter mit und ohne Oracle aufzubauen. Mit Blick auf die Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 m\u00fcssten jetzt noch h\u00e4rtere technische Grenzen eingezogen werden, damit Oracle die Trennung als Hart-Partitionierung anerkennt. \u201eVerfolgt ein Kunde diese Strategie, muss er sich irgendwann fragen, ob nicht der Sinn der Virtualisierung obsolet ist\u201c, stellt Oberg fest. \u201eDie L\u00f6sung dieser Herausforderung ist keine technische, sondern eine lizenzrechtliche und kann nur im Rahmen einer Einzelverhandlung mit dem Hersteller erreicht werden\u201c, f\u00fcgt Grave hinzu, der bereits oft in Oracle Audits auf Lizenzprobleme aufgrund von Virtualisierungssoftware gesto\u00dfen ist. \u201eZum Leidwesen des Kunden gilt das Gleiche wie bei Release von VMware 5.1: Es gibt keine pauschale L\u00f6sung \u2013 aber es gibt eine!\u201c, berichtet Rechtsanwalt Reimers. Die Oracle Lizenzexperten von ProLicense nutzen dabei ihren Oracle Health Check, um die Situation des Kunden zu analysieren und innerhalb weniger Tage eine genaue Sicht der Dinge zu erhalten. Im Anschluss verhandelt ProLicense mit dem Hersteller die individuellen Anforderungen der Mandanten und kann eine f\u00fcr beide Seiten akzeptable L\u00f6sung der Herausforderungen der Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 erm\u00f6glichen. \u201eDie wichtigste Erkenntnis, die die betroffenen Lizenzmanager realisieren m\u00fcssen, ist, dass hier keine technischen Tricks zu einer L\u00f6sung f\u00fchren. Vielmehr sind die Vertr\u00e4ge optimal zu verhandeln\u201c, r\u00e4t Reimers abschlie\u00dfend.","og_url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/","og_site_name":"ProLicense","article_published_time":"2021-02-17T18:00:46+00:00","article_modified_time":"2022-03-02T11:34:26+00:00","og_image":[{"width":2400,"height":1200,"url":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/PM.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"ProLicense","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"ProLicense","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"3\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/"},"author":{"name":"ProLicense","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/en\/#\/schema\/person\/52f603b914a6d4743ed591dd50f8d4fe"},"headline":"Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 \u2013 Oracle\u2018s neue Lizenzkeule?","datePublished":"2021-02-17T18:00:46+00:00","dateModified":"2022-03-02T11:34:26+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/"},"wordCount":532,"image":{"@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.prolicense.com\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/PM.jpg","articleSection":["Pressemitteilungen"],"inLanguage":"de"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/","url":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/oracle-lizenzierung-unter-vmware-6-0-oracles-neue-lizenzkeule\/","name":"Oracle Lizenzierung unter VMware 6.0 \u2013 Oracle\u2018s neue Lizenzkeule? 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