{"id":979,"date":"2021-02-17T19:00:51","date_gmt":"2021-02-17T18:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/wp.prolicense.de\/post-title-67\/"},"modified":"2022-03-02T12:31:50","modified_gmt":"2022-03-02T11:31:50","slug":"ist-gerade-audit-season","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.prolicense.com\/de\/ist-gerade-audit-season\/","title":{"rendered":"Ist gerade Audit-Season?"},"content":{"rendered":"<div class=\"post-content clearfix\">Mit einem Audit wollen Softwarekonzerne wie Microsoft, SAP, Oracle oder auch IBM ihr geistiges Eigentum sch\u00fctzen und sicherstellen, dass nur lizensierte Software genutzt wird. In den letzten Monaten ist die Zahl dieser Audits deutlich gestiegen. Was steckt hinter diesem starken Anstieg, und ist dies nur eine kurzfristige Entwicklung?<\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">Die Ausl\u00f6ser eines Audits k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein und reichen von sogenannten Whistle-Blowern bis hin zu ungew\u00f6hnlichen Supportanfragen an den Hersteller. Jedem Softwarenutzer ist mittlerweile klar, dass hinter einem Audit in der Regel auf Seiten der Konzerne der Wunsch nach mehr Umsatz steckt. Schaut man sich diesen Punkt genauer an, lassen sich drei Punkte f\u00fcr vertriebsgetriebene Audits treffen:<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">1. Shake up: Hat ein Kunde lange keine neuen Lizenzen mehr gekauft, bedient man sich gern des Mittels eines Audits, um ihn wachzur\u00fctteln. Als Ergebnis des Audits werden den Kunden oft signifikante Unterlizensierungen attestiert. Dieser Resultate bedient sich dann gern der Vertrieb, um neue Lizenzen zu verkaufen und Backsupport f\u00fcr die Jahre der Unterlizensierung zu berechnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">2. Transformation: Die Softwarebranche ist und bleibt in stetigem Wandel. Wie die Produkte selbst, wird mit hoher Frequenz das Bunding, die Versionierung, sowie die Metrik, nach der lizensiert wird, ge\u00e4ndert. Diese Komplexit\u00e4t in Verbindung mit Umstellungen auf Infrastrukturseite und Nutzungsverhalten der Kunden f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Unterlizensierungen. Mittels Audits werden Kunden, die nach Auffassung der Hersteller diese Transformationsprozesse nicht mittels eines funktionierenden Lizenzmanagements im Griff zu haben scheinen, unterst\u00fctzt, ihre Umgebung in die Compliance zu f\u00fchren. Oftmals kommt es hierbei zu hohen Nachzahlungen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">3. Sales Goals: Die sehr amerikanisch gepr\u00e4gte Softwareindustrie steckt sich wiederkehrend hohe vertriebliche Quartalsziele. Die Einhaltung dieser Ziele ist f\u00fcr die einzelnen Vertriebler sehr relevant zur Arbeitsplatzsicherung. Audits werden nach unserer Wahrnehmung des Marktes als ein integraler Bestandteil von vielen f\u00fcr einen ergebnisorientierten Vertrieb aufgefasst und als solches durchgef\u00fchrt.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">Bei Beantwortung der Frage nach der Audit-Season sollte man sich den letzten Punkt genauer ansehen. Ende Oktober ver\u00f6ffentlichte beispielsweise Oracle auf seiner Website interessante Zahlen. In 2013 sanken die Hardware-Ertr\u00e4ge um -14% und die Service-Ertr\u00e4ge um -5%. F\u00fcr das erste Quartal wird eine weitere negative Entwicklung erwartet (-5% bei der Hardware und -6% beim Service). Die Software-Ertr\u00e4ge sind weiter positiv, und es werden zus\u00e4tzliche Steigerungen erwartet. Diese Ertragsquelle funktioniert und kann die R\u00fcckg\u00e4nge der anderen Bereiche \u00fcberkompensieren, so dass der Gesamtertrag weiterhin steigt. \u201eDamit dies auch so bleibt, ist es durchaus m\u00f6glich, das die Karte \u201eAudit\u201c gespielt wird, um noch bis zum Ende des Gesch\u00e4ftsjahres von Oracle im Mai 2014 die geplanten Umsatzziele erreichen zu k\u00f6nnen\u201c, so Christian Grave, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Berlin, bei einem Vortrag auf der diesj\u00e4hrigen DOAG Anwenderkonferenz in N\u00fcrnberg.<\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">Die Berater von ProLicense arbeiten vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig und erhalten keinerlei Verg\u00fctungen von Softwareherstellen. Sie helfen betroffenen Unternehmen sicher durch ein Audit zu navigieren und erhalten ein erfolgsbasiertes Honorar. \u201eKunden denken bei einem Audit oft viel zu technisch und merken zu sp\u00e4t, worum es eigentlich geht: ein Audit ist in erster Instanz eine juristische Herausforderung und in zweiter Instanz dann eine kaufm\u00e4nnische Rechen- und Verhandlungsaufgabe\u201c, erl\u00e4utert Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei ProLicense. Die Berater von ProLicense sehen ein Audit jedoch nicht als Problemfall, sondern nutzen es im Gegenteil durch Ihre langj\u00e4hrige Expertise, um die Kosten der Unternehmen nicht nur einmalig, sondern dauerhaft zu senken. \u201eBei uns ist immer Audit-Season \u2013 wenn nicht offiziell durch Oracle, dann freiwillig intern. Wenn man sich intensiv mit den Prozessen und vor allem den Ausl\u00f6sern eines Audits besch\u00e4ftigt, kann man daraus Ma\u00dfnahmen ableiten die eventuell Millionen an Euro einsparen k\u00f6nnen\u201c, verdeutlicht Markus Oberg, Partner Manager bei ProLicense, \u201edenn ein Audit ist f\u00fcr viele Unternehmen ein Ansto\u00df sich seit l\u00e4ngerer Zeit wieder mit der Effektivit\u00e4t der eigenen Lizensierung zu besch\u00e4ftigen. Neben Unterlizensierungen ergeben sich in der Mehrzahl der ProLicense-Mandate signifikante Einsparpotenziale im Bereich der laufenden Supportkosten\u201c.<br \/>\nDie Audit-Spezialisten von ProLicense haben im Laufe der Jahre umfassende Ma\u00dfnahmenkataloge entwickelt, wie den einzelnen Anforderungen eines Oracle-Audits am besten zu begegnen ist. Beispielsweise ist es sehr wichtig das ganze Gesch\u00e4ftsjahr \u00fcber die Erwartungen des Oracle-Vertriebs an das einzelne Unternehmen zu managen, damit nicht der Vertrieb das eigene Unternehmen zum Audit meldet. Gleichzeitig m\u00fcssen alle anderen Mitarbeiter, die mit dem Softwarehersteller zu tun haben aufgekl\u00e4rt werden, welche Informationen besser im Hause bleiben, damit nicht ein kurzer Smalltalk mit den Technikern von Oracle-Partnern oder Oracle selbst auf dem Flur den Vertrieb aufhorchen l\u00e4sst und sp\u00e4ter das LMS-Team im Hause ist, um der Sache auf den Grund zu gehen.<\/div>\n<div class=\"post-content clearfix\">ProLicense-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Reimers dazu: \u201eVerschwenden Sie keine Zeit mit internen Diskussionen, ob ein Audit droht oder nicht. Beginnen Sie m\u00f6glichst schnell mit internen Audits um Routine zu gewinnen und im Falle eines Falles vorbereitet zu sein.\u201c Christian Grave erg\u00e4nzt abschlie\u00dfend: \u201eDie Frage ist nicht ob ein Audit droht, sondern wann!\u201c Die Experten von ProLicense sprechen aus Erfahrung und waren bereits in eine Vielzahl von Audits auf beiden, auf Kunden- und Herstellerseite, involviert und wissen, wo man als betroffenes Unternehmen den Hebel ansetzen kann. Das Audit ist nur die Basis f\u00fcr die Verhandlungen, die dann folgen, aber diese haben wiederum ihre eigenen Spielregeln.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"post-content clearfix\">Mit einem Audit wollen Softwarekonzerne wie Microsoft, SAP,  Oracle oder auch IBM ihr geistiges Eigentum sch\u00fctzen und sicherstellen,  dass nur lizensierte Software genutzt wird. In den letzten Monaten ist  die Zahl dieser Audits deutlich gestiegen. Was steckt hinter diesem  starken Anstieg, und ist dies nur eine kurzfristige Entwicklung?###MORE###<br \/>\nDie Ausl\u00f6ser eines Audits k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein und reichen von  sogenannten Whistle-Blowern bis hin zu ungew\u00f6hnlichen Supportanfragen an  den Hersteller. Jedem Softwarenutzer ist mittlerweile klar, dass hinter  einem Audit in der Regel auf Seiten der Konzerne der Wunsch nach mehr  Umsatz steckt. Schaut man sich diesen Punkt genauer an, lassen sich drei  Punkte f\u00fcr vertriebsgetriebene Audits treffen:<br \/>\n1.\tShake up: Hat ein Kunde lange keine neuen Lizenzen mehr gekauft,  bedient man sich gern des Mittels eines Audits, um ihn wachzur\u00fctteln.  Als Ergebnis des Audits werden den Kunden oft signifikante  Unterlizensierungen attestiert. Dieser Resultate bedient sich dann gern  der Vertrieb, um neue Lizenzen zu verkaufen und Backsupport f\u00fcr die  Jahre der Unterlizensierung zu berechnen.<br \/>\n2.\tTransformation: Die Softwarebranche ist und bleibt in stetigem  Wandel. Wie die Produkte selbst, wird mit hoher Frequenz das Bunding,  die Versionierung, sowie die Metrik, nach der lizensiert wird, ge\u00e4ndert.  Diese Komplexit\u00e4t in Verbindung mit Umstellungen auf Infrastrukturseite  und Nutzungsverhalten der Kunden f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Unterlizensierungen.  Mittels Audits werden Kunden, die nach Auffassung der Hersteller diese  Transformationsprozesse nicht mittels eines funktionierenden  Lizenzmanagements im Griff zu haben scheinen, unterst\u00fctzt, ihre Umgebung  in die Compliance zu f\u00fchren. Oftmals kommt es hierbei zu hohen  Nachzahlungen.<br \/>\n3.\tSales Goals: Die sehr amerikanisch gepr\u00e4gte Softwareindustrie  steckt sich wiederkehrend hohe vertriebliche Quartalsziele. Die  Einhaltung dieser Ziele ist f\u00fcr die einzelnen Vertriebler sehr relevant  zur Arbeitsplatzsicherung. Audits werden nach unserer Wahrnehmung des  Marktes als ein integraler Bestandteil von vielen f\u00fcr einen  ergebnisorientierten Vertrieb aufgefasst und als solches durchgef\u00fchrt.<br \/>\nBei Beantwortung der Frage nach der Audit-Season sollte man sich den  letzten Punkt genauer ansehen. Ende Oktober ver\u00f6ffentlichte  beispielsweise Oracle auf seiner Website interessante Zahlen. In 2013  sanken die Hardware-Ertr\u00e4ge um -14% und die Service-Ertr\u00e4ge um -5%. F\u00fcr  das erste Quartal wird eine weitere negative Entwicklung erwartet (-5%  bei der Hardware und -6% beim Service). Die Software-Ertr\u00e4ge sind weiter  positiv, und es werden zus\u00e4tzliche Steigerungen erwartet. Diese  Ertragsquelle funktioniert und kann die R\u00fcckg\u00e4nge der anderen Bereiche  \u00fcberkompensieren, so dass der Gesamtertrag weiterhin steigt. \u201eDamit dies  auch so bleibt, ist es durchaus m\u00f6glich, das die Karte \u201eAudit\u201c gespielt  wird, um noch bis zum Ende des Gesch\u00e4ftsjahres von Oracle im Mai 2014  die geplanten Umsatzziele erreichen zu k\u00f6nnen\u201c, so Christian Grave,  gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Berlin, bei  einem Vortrag auf der diesj\u00e4hrigen DOAG Anwenderkonferenz in N\u00fcrnberg.<br \/>\nDie Berater von ProLicense arbeiten vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig und  erhalten keinerlei Verg\u00fctungen von Softwareherstellen. Sie helfen  betroffenen Unternehmen sicher durch ein Audit zu navigieren und  erhalten ein erfolgsbasiertes Honorar. \u201eKunden denken bei einem Audit  oft viel zu technisch und merken zu sp\u00e4t, worum es eigentlich geht: ein  Audit ist in erster Instanz eine juristische Herausforderung und in  zweiter Instanz dann eine kaufm\u00e4nnische Rechen- und  Verhandlungsaufgabe\u201c, erl\u00e4utert Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls  gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei ProLicense. Die Berater von  ProLicense sehen ein Audit jedoch nicht als Problemfall, sondern nutzen  es im Gegenteil durch Ihre langj\u00e4hrige Expertise, um die Kosten der  Unternehmen nicht nur einmalig, sondern dauerhaft zu senken. \u201eBei uns  ist immer Audit-Season \u2013 wenn nicht offiziell durch Oracle, dann  freiwillig intern. Wenn man sich intensiv mit den Prozessen und vor  allem den Ausl\u00f6sern eines Audits besch\u00e4ftigt, kann man daraus Ma\u00dfnahmen  ableiten die eventuell Millionen an Euro einsparen k\u00f6nnen\u201c, verdeutlicht  Markus Oberg, Partner Manager bei ProLicense, \u201edenn ein Audit ist f\u00fcr  viele Unternehmen ein Ansto\u00df sich seit l\u00e4ngerer Zeit wieder mit der  Effektivit\u00e4t der eigenen Lizensierung zu besch\u00e4ftigen. Neben  Unterlizensierungen ergeben sich in der Mehrzahl der ProLicense-Mandate  signifikante Einsparpotenziale im Bereich der laufenden Supportkosten\u201c.<br \/>\nDie Audit-Spezialisten von ProLicense haben im Laufe der Jahre  umfassende Ma\u00dfnahmenkataloge entwickelt, wie den einzelnen Anforderungen  eines Oracle-Audits am besten zu begegnen ist. Beispielsweise ist es  sehr wichtig das ganze Gesch\u00e4ftsjahr \u00fcber die Erwartungen des  Oracle-Vertriebs an das einzelne Unternehmen zu managen, damit nicht der  Vertrieb das eigene Unternehmen zum Audit meldet. Gleichzeitig m\u00fcssen  alle anderen Mitarbeiter, die mit dem Softwarehersteller zu tun haben  aufgekl\u00e4rt werden, welche Informationen besser im Hause bleiben, damit  nicht ein kurzer Smalltalk mit den Technikern von Oracle-Partnern oder  Oracle selbst auf dem Flur den Vertrieb aufhorchen l\u00e4sst und sp\u00e4ter das  LMS-Team im Hause ist, um der Sache auf den Grund zu gehen.<br \/> ProLicense-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Reimers dazu: \u201eVerschwenden Sie keine Zeit  mit internen Diskussionen, ob ein Audit droht oder nicht. 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Transformation: Die Softwarebranche ist und bleibt in stetigem Wandel. Wie die Produkte selbst, wird mit hoher Frequenz das Bunding, die Versionierung, sowie die Metrik, nach der lizensiert wird, ge\u00e4ndert. Diese Komplexit\u00e4t in Verbindung mit Umstellungen auf Infrastrukturseite und Nutzungsverhalten der Kunden f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Unterlizensierungen. Mittels Audits werden Kunden, die nach Auffassung der Hersteller diese Transformationsprozesse nicht mittels eines funktionierenden Lizenzmanagements im Griff zu haben scheinen, unterst\u00fctzt, ihre Umgebung in die Compliance zu f\u00fchren. Oftmals kommt es hierbei zu hohen Nachzahlungen. 3. Sales Goals: Die sehr amerikanisch gepr\u00e4gte Softwareindustrie steckt sich wiederkehrend hohe vertriebliche Quartalsziele. Die Einhaltung dieser Ziele ist f\u00fcr die einzelnen Vertriebler sehr relevant zur Arbeitsplatzsicherung. Audits werden nach unserer Wahrnehmung des Marktes als ein integraler Bestandteil von vielen f\u00fcr einen ergebnisorientierten Vertrieb aufgefasst und als solches durchgef\u00fchrt. Bei Beantwortung der Frage nach der Audit-Season sollte man sich den letzten Punkt genauer ansehen. Ende Oktober ver\u00f6ffentlichte beispielsweise Oracle auf seiner Website interessante Zahlen. In 2013 sanken die Hardware-Ertr\u00e4ge um -14% und die Service-Ertr\u00e4ge um -5%. F\u00fcr das erste Quartal wird eine weitere negative Entwicklung erwartet (-5% bei der Hardware und -6% beim Service). Die Software-Ertr\u00e4ge sind weiter positiv, und es werden zus\u00e4tzliche Steigerungen erwartet. Diese Ertragsquelle funktioniert und kann die R\u00fcckg\u00e4nge der anderen Bereiche \u00fcberkompensieren, so dass der Gesamtertrag weiterhin steigt. \u201eDamit dies auch so bleibt, ist es durchaus m\u00f6glich, das die Karte \u201eAudit\u201c gespielt wird, um noch bis zum Ende des Gesch\u00e4ftsjahres von Oracle im Mai 2014 die geplanten Umsatzziele erreichen zu k\u00f6nnen\u201c, so Christian Grave, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Berlin, bei einem Vortrag auf der diesj\u00e4hrigen DOAG Anwenderkonferenz in N\u00fcrnberg. Die Berater von ProLicense arbeiten vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig und erhalten keinerlei Verg\u00fctungen von Softwareherstellen. Sie helfen betroffenen Unternehmen sicher durch ein Audit zu navigieren und erhalten ein erfolgsbasiertes Honorar. \u201eKunden denken bei einem Audit oft viel zu technisch und merken zu sp\u00e4t, worum es eigentlich geht: ein Audit ist in erster Instanz eine juristische Herausforderung und in zweiter Instanz dann eine kaufm\u00e4nnische Rechen- und Verhandlungsaufgabe\u201c, erl\u00e4utert Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei ProLicense. Die Berater von ProLicense sehen ein Audit jedoch nicht als Problemfall, sondern nutzen es im Gegenteil durch Ihre langj\u00e4hrige Expertise, um die Kosten der Unternehmen nicht nur einmalig, sondern dauerhaft zu senken. \u201eBei uns ist immer Audit-Season \u2013 wenn nicht offiziell durch Oracle, dann freiwillig intern. Wenn man sich intensiv mit den Prozessen und vor allem den Ausl\u00f6sern eines Audits besch\u00e4ftigt, kann man daraus Ma\u00dfnahmen ableiten die eventuell Millionen an Euro einsparen k\u00f6nnen\u201c, verdeutlicht Markus Oberg, Partner Manager bei ProLicense, \u201edenn ein Audit ist f\u00fcr viele Unternehmen ein Ansto\u00df sich seit l\u00e4ngerer Zeit wieder mit der Effektivit\u00e4t der eigenen Lizensierung zu besch\u00e4ftigen. Neben Unterlizensierungen ergeben sich in der Mehrzahl der ProLicense-Mandate signifikante Einsparpotenziale im Bereich der laufenden Supportkosten\u201c.  Die Audit-Spezialisten von ProLicense haben im Laufe der Jahre umfassende Ma\u00dfnahmenkataloge entwickelt, wie den einzelnen Anforderungen eines Oracle-Audits am besten zu begegnen ist. 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Transformation: Die Softwarebranche ist und bleibt in stetigem Wandel. Wie die Produkte selbst, wird mit hoher Frequenz das Bunding, die Versionierung, sowie die Metrik, nach der lizensiert wird, ge\u00e4ndert. Diese Komplexit\u00e4t in Verbindung mit Umstellungen auf Infrastrukturseite und Nutzungsverhalten der Kunden f\u00fchrt h\u00e4ufig zu Unterlizensierungen. Mittels Audits werden Kunden, die nach Auffassung der Hersteller diese Transformationsprozesse nicht mittels eines funktionierenden Lizenzmanagements im Griff zu haben scheinen, unterst\u00fctzt, ihre Umgebung in die Compliance zu f\u00fchren. Oftmals kommt es hierbei zu hohen Nachzahlungen. 3. Sales Goals: Die sehr amerikanisch gepr\u00e4gte Softwareindustrie steckt sich wiederkehrend hohe vertriebliche Quartalsziele. Die Einhaltung dieser Ziele ist f\u00fcr die einzelnen Vertriebler sehr relevant zur Arbeitsplatzsicherung. Audits werden nach unserer Wahrnehmung des Marktes als ein integraler Bestandteil von vielen f\u00fcr einen ergebnisorientierten Vertrieb aufgefasst und als solches durchgef\u00fchrt. Bei Beantwortung der Frage nach der Audit-Season sollte man sich den letzten Punkt genauer ansehen. Ende Oktober ver\u00f6ffentlichte beispielsweise Oracle auf seiner Website interessante Zahlen. In 2013 sanken die Hardware-Ertr\u00e4ge um -14% und die Service-Ertr\u00e4ge um -5%. F\u00fcr das erste Quartal wird eine weitere negative Entwicklung erwartet (-5% bei der Hardware und -6% beim Service). Die Software-Ertr\u00e4ge sind weiter positiv, und es werden zus\u00e4tzliche Steigerungen erwartet. Diese Ertragsquelle funktioniert und kann die R\u00fcckg\u00e4nge der anderen Bereiche \u00fcberkompensieren, so dass der Gesamtertrag weiterhin steigt. \u201eDamit dies auch so bleibt, ist es durchaus m\u00f6glich, das die Karte \u201eAudit\u201c gespielt wird, um noch bis zum Ende des Gesch\u00e4ftsjahres von Oracle im Mai 2014 die geplanten Umsatzziele erreichen zu k\u00f6nnen\u201c, so Christian Grave, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ProLicense GmbH aus Berlin, bei einem Vortrag auf der diesj\u00e4hrigen DOAG Anwenderkonferenz in N\u00fcrnberg. Die Berater von ProLicense arbeiten vollst\u00e4ndig unabh\u00e4ngig und erhalten keinerlei Verg\u00fctungen von Softwareherstellen. Sie helfen betroffenen Unternehmen sicher durch ein Audit zu navigieren und erhalten ein erfolgsbasiertes Honorar. \u201eKunden denken bei einem Audit oft viel zu technisch und merken zu sp\u00e4t, worum es eigentlich geht: ein Audit ist in erster Instanz eine juristische Herausforderung und in zweiter Instanz dann eine kaufm\u00e4nnische Rechen- und Verhandlungsaufgabe\u201c, erl\u00e4utert Rechtsanwalt S\u00f6ren Reimers, ebenfalls gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter bei ProLicense. Die Berater von ProLicense sehen ein Audit jedoch nicht als Problemfall, sondern nutzen es im Gegenteil durch Ihre langj\u00e4hrige Expertise, um die Kosten der Unternehmen nicht nur einmalig, sondern dauerhaft zu senken. \u201eBei uns ist immer Audit-Season \u2013 wenn nicht offiziell durch Oracle, dann freiwillig intern. 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