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Erreicht ein Unternehmen die Aufforderung zu einem Autodesk Audit (auch Autodesk Lizenzaudit genannt), bricht oft Panik aus. Dies ist angesichts der Erzählungen, die in Lizenzmanagerkreisen die Runde machen, nicht verwunderlich. Gerade Autodesk gilt als aggressiv, wenn es um Software Audits geht. Leider werden dann oft am Anfang entscheidende Fehler gemacht, die verhindern, dass die betroffenen Unternehmen mit wenig Auffand durch das Audit manövrieren.

In der Regel versuchen Kunden in einem Autodesk Lizenzaudit erst einmal Zeit zu gewinnen und treffen Zusagen, die sie später bereuen. Beispielsweise erklären sich Kunden ohne weitere Prüfung bereit, eine Vermessung ihrer Systeme zuzulassen. Datenschutzanforderungen, NDAs und andere Regelungen werden dabei außer Acht gelassen. Dies kann dem Unternehmen später auf die Füße fallen.

Um das Autodesk Audit aus Sicht der Kunden erfolgreich zu bestehen, gibt es drei Tipps, die man auf jeden Fall beherzigen sollte:

  1. Kritisch prüfen
  2. Vereinbarungen treffen
  3. Hilfe holen

„Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie genau, was man Ihnen sagt und was verlangt wird“, berichtet Christian Grave, Experte für Software Audits, bei ProLicense. In der Regel beruft sich Autodesk auf seine vertragsgemäßen Rechte, wenn es um Autodesk Audits geht. Doch schon hier ist Vorsicht geboten. „Welcher Vertrag mit welchen AGBs wurde rechtswirksam vereinbart“, fragt Grave. „Ein Link auf die Autodesk-Website reicht an dieser Stelle sicher nicht aus“, so Grave weiter. Wichtig ist, dass Kunden zu Beginn des Autodesk Audits genau klären, welche Verträge vereinbart wurden.

Um im laufenden Audit-Prozess keine Überraschungen zu erleben, sollten Details vorab geklärt werden. Gerade Themen wie Datenschutz und Geheimnisschutz sind für Unternehmen sehr wichtig. Hier ist eine passende Geheimhaltungsvereinbarung mit dem Hersteller zu klären. Hier ist jedoch viel Verhandlungsgeschick gefragt; und Unternehmen brauchen allgemein viel Erfahrung in Software Audits. „Man muss wissen, was man überhaupt fordern und verhandeln will. Wer das nicht schon oft gemacht hat, vergisst entscheidende Kriterien. Eine einmal getroffene Vereinbarung gilt dann auch. Man kann sich dann nicht später darauf berufen, dass einzelne Klauseln unwirksam seien“, erklärt Christian Grave, der bereits eine Vielzahl an Autodesk Audits für Kunden verhandelt hat.

Ein Autodesk Audit kann ziemlich langwierig und teuer werden. Sich fachkundige Hilfe zu holen ist hier der richtige Schritt. Die Experten von ProLicense sichern im Autodesk Lizenzaudit die Rechte der Kunden und sorgen für einen sicheren Ablauf zugunsten ihrer Mandanten. Grundsätzlich geht es darum für Kunden sicher zu stellen, dass keine ungerechtfertigten Forderungen erhoben werden und nur Informationen übermittelt werden, die für das Software Audit unbedingt notwendig sind. „Wir besitzen sehr viel Erfahrung in Sachen Software Audits und sind zudem die Initiatoren der Lighthouse Alliance“, verdeutlicht Grave. Die Lighthouse Alliance ist eine Kundenvereinigung gegen umsatzgetriebene Software Audits, der mittlerweile über 30 Unternehmen angehören – darunter viele DAX-/MDAX-Konzerne.

Über die Website der ProLicense können betroffene Unternehmen Kontakt zu den Software Audit Experten aufnehmen:

https://autodesk.prolicense.com/