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AngularJS, Vue 2 und Spring sicher weiterbetreiben

AngularJS, Vue 2 oder ältere Spring-Versionen laufen in vielen Kernanwendungen. Ohne Sicherheitspatches werden sie zur Angriffsfläche, ein sofortiger Neubau ist aber teuer und selten nötig. Never-Ending Support hält sie sicher in Betrieb. ProLicense liefert das als Reseller von HeroDevs und sagt, für welches Framework welcher Weg passt.

Ein Mann in einem weißen Hemd steht vor einer Stadtlandschaft mit Wolkenkratzern und einer Brücke. Im Hintergrund ist ein klarer Himmel zu sehen. Der Text oben nennt die Technologien AngularJS, Vue 2 und Spring für die sichere Weiterführung.

Läuft die Garantie einer Server-, Storage- oder Netzwerk-Hardware aus, drängen Hersteller wie Dell EMC, HPE, Cisco oder NetApp zu teuren Wartungsverträgen oder gleich zum Neukauf. Technisch läuft die Hardware oft noch jahrelang. Genau hier setzt Third-Party-Maintenance an, kurz TPM, die herstellerunabhängige Wartung. ProLicense, die unabhängige Lizenzberatung, rechnet den Unterschied zwischen TPM und OEM auf.

Wo der OEM teuer wird

Nach Garantieende steigt die OEM-Wartung deutlich. Dazu kommen erzwungene End-of-Life-Termine, an denen der Hersteller Support einstellt und einen Neukauf nahelegt, oft lange bevor die Hardware wirklich am Ende ist. Support-Stufen werden gebündelt, auch wenn ein Unternehmen nur einen Teil braucht, und der Verhandlungsspielraum ist gering. Das Ergebnis ist eine Wartungsrechnung, die in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Bedarf steht.

Was TPM anders macht

Ein TPM-Anbieter wartet Server, Storage und Netzwerk aller großen Hersteller, unabhängig vom Logo auf dem Gerät. Für Multi-Vendor-Umgebungen gibt es damit einen Ansprechpartner statt vieler. Abgeschriebene Hardware lässt sich über das offizielle Ende hinaus weiter betreiben, die Service-Level liegen auf OEM-Niveau, und die Reaktion ist oft schneller. Der Preis liegt typisch 30 bis 40 % unter der OEM-Wartung. Die Ersparnis lässt sich in neue Technik oder andere Vorhaben investieren.

Was TPM nicht leistet

Zur Ehrlichkeit gehört die Abgrenzung. TPM liefert keine neuen Firmware- oder Software-Releases des Herstellers und ersetzt nicht die Garantiephase eines Neugeräts. Sein Feld ist der Post-Warranty-Betrieb: Hardware, die aus der Garantie gelaufen ist, Legacy-Systeme und Geräte, die der Hersteller abgekündigt hat. Für neue Systeme in der Garantie ist der OEM der richtige Weg, für alles danach spielt TPM seine Stärke aus.

„Der Hersteller nutzt das Garantieende als Verkaufsanlass. Dabei läuft die Hardware technisch weiter. Mit Third-Party-Maintenance sparen Unternehmen 30 bis 40 % und betreiben ihre Systeme so lange, wie sie wollen, statt sich zum Neukauf drängen zu lassen.“

Markus Oberg, Partner der ProLicense

TPM gegen OEM-Wartung

KriteriumOEM-WartungThird-Party-Maintenance
Kosten nach Garantiehoch, wenig Spielraum30 bis 40 % günstiger
Hardware-Lebensdauerendet mit dem EOL-TerminBetrieb über EOL und EOSL hinaus
Multi-Vendorje Hersteller ein Vertragein Ansprechpartner für alle
Service-Levelje nach StufeOEM-Niveau, oft schnellere Reaktion
Neue Firmware/Releasesenthaltennicht enthalten
Bester EinsatzNeugerät in der GarantiePost-Warranty, Legacy, EOL

Wann sich der Wechsel rechnet

Der Wechsel lohnt sich vor allem, wenn die OEM-Wartung ausläuft, wenn Legacy- oder abgekündigte Hardware im Betrieb ist, bei einer Konsolidierung des Rechenzentrums oder in gewachsenen Multi-Vendor-Landschaften. In all diesen Fällen ist die OEM-Wartung teuer oder gar nicht mehr verfügbar, während TPM die Systeme zuverlässig weiter am Laufen hält.

Die Brücke zum Software-Drittsupport

TPM ist die Hardware-Variante eines Prinzips, das ProLicense auf der Software-Ebene seit Langem verfolgt. Dort holt ProLicense Unternehmen aus teuren Oracle-Supportverträgen und führt sie in den Drittsupport. Auf der Hardware-Ebene übernimmt das ein spezialisierter Wartungspartner. Als Partner von Park Place Technologies, dem weltgrößten TPM-Anbieter, stellt ProLicense den Kontakt her und ordnet die Hardware-Wartung in die Gesamtstrategie ein. So entsteht ein durchgängiges Drittsupport-Konzept über Software und Hardware.

„Wir denken Software und Hardware zusammen. Raus aus dem teuren Oracle-Support, raus aus der teuren OEM-Wartung, in beiden Fällen ohne Qualitätsverlust. Für die Hardware bringen wir mit Park Place den weltgrößten Anbieter mit an den Tisch.“

Markus Oberg, Partner der ProLicense

Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: Minimale Kosten bei voller Compliance. Wer einen TPM-Kostencheck für die eigene Hardware will, erreicht ProLicense über die Kontaktseite oder unter +49 (0) 40-228 6828-0.